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12,5km - WLT.Läufer |
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Nachdem am Veranstaltungsort die obligatorischen “Dinge” vor dem Start erledigt waren, wie zum Beispiel Startnummern abholen, Einstimmen auf den Lauf und die Suche nach den ominüsen Dixikloos ging es dann als bald Richtung Bus, der uns zum Startbereich bringen sollte. Schon die kurze Ansprache des Orgaleiters vor der Abfahrt machte deutlich, dass diese Veranstaltung eher kleiner, aber dafür umso feiner ist. Am Startpunkt in Delmenhorst gab es dann erst eine Extraeinlage für die zahlreichen Zeitungsjournalisten - die wollen ja auch ihr ganz besonders Foto schiessen - und anschließend machte sich das Läuferfeld motiviert auf die Strecke. Eine Strecke, die auf der einen Seite recht anspruchsvoll war, durch das herrliche Sonnenwetter aber auf der anderen Seite aber mit jeder Menge Natur und super tollen Aussichten glänzte. Das Streckenprofil hatte jede Menge zu bieten! Einen Hu-Chi-Min-Pfad, der durch Brenneseln gesäumt war. Eine Achterbahn, bei deren Durchlaufen man schon hinsehen musste, wo man hintritt. Denn das ständige auf und ab zerrte nicht nur erheblich an den Kraftreserven und das schon auf dem ersten Teilstück, das auf und ab erinnerte tatsächlich ein wenig an eine Achterbahn. Anschließend folgte irgendwo bei Kilometer 11 die Ozeanbrücke in Kleinamerika und dann gibt es in langen Steigungen gefühlt immer bergauf. Waren die Waldstrecken noch recht schattig, so forderte die Herbstsonne auf den endlos scheinenden geraden Abschnitten doch nach und nach die kompletten Kraftreserven. Nur gut, dass es die Verpflegungsposten gab. Die standen immer irgendwo im nirgendwo und sorgten bestens für das notwendig Auffüllen der Wasserspeicher. Auch an diesen Punkten wieder das gewohnte Bild. Immer nette Orga-Mitglieder, mit denen man einen kleinen Schwatz halten konnte und die dafür Sorge trugen, dass der tolle Gesamteindruck von dieser Veranstaltung durch alle Bereiche nahtlos fortgeführt wurden. Für die notwendige Anfeuerung sorgte mehrmals die mitgereiste WLT.Fangruppe. Laut und unübersehbar gingen unsere Fans dabei bis an ihr persönliches Anfeuerungslimit. Immer da, wo unsere Fans ihr Quartier aufschlugen, war es vorbei mit der Ruhe. Durch den Einsatz der mitgebrachten Rasseln kam schnell Stimmung auf die Laufstrecke - eine Sambagruppe hätte es ncht besser machen können. Und eines war klar, die Anfeuerung tat besonders für den letzten Streckenabschnitt besonders gut!Irgendwo um Kilometer 23 begann dann wieder das gehabte Spielchen. Hochrechnen der bislang gelaufenen Zeit und in sich hören, was noch an Kraftreserven vorhanden ist. Die bislang absolvierte Strecke lag deutlich unter der geplanten Zeit. Neben mir lief Alfred und hielt das Tempo immer am oberen Limit und so ging es auf die letzten Kilometer. Dennoch, das bisherige Streckenprofil forderte alles und der Blick auf den Puls verriet, dass es jetzt ans |
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noch in diese Richtung zu laufen war. Die Tatsache, dass diese Runde dann auch noch ein zweites Mal zu bewältigen war, galt es zunächst zu verdrängen. Hatten wir vor dem Start noch das ideale Laufwetter gepriesen, so stellte ich dieses im ersten Streckenabschnitt schnell in Frage. Die Sonne schien von einem nahezu wolkenlosen Himmel und brachte uns schnell ins Schwitzen. Glücklicherweise sorgte eine kühle Brise ab und an für ein wenig Abkühlung. Die Pulsuhr ständig im Blick – der Puls wie immer zu hoch – versuchte ich mich auf der ersten Runde zu disziplinieren, um noch ausreichend Reserven für die zweite Runde zu haben. Glücklicherweise war das Teilnehmerfeld so groß, dass auch in meinem Leistungsbereich noch ausreichend Läufer waren, denen ich mich anschließen konnte, um so zu einem gleichmäßigen Tempo zu finden. So erreichte ich das Etappenziel 10,5 km recht entspannt in einer Zeit von 65 Min., neben mir Claudia, die zur Belohnung eine Banane ausgab! Die Befürchtungen, dass die Sonne nach einer Stunde nun noch erbarmungsloser auf uns hinab scheinen würde, bestätigten sich glücklicherweise nicht. Statt dessen blies auf dem Weg in Richtung Tungeln nun eine teils recht „steife Brise“, die mich einige Körner kostete. Dennoch waren die ersten 16 km recht schnell geschafft und ich musste feststellen, dass diese dank des Marathontrainings der letzten Wochen eher unproblematisch waren. Auf den letzten 5 km machte sich dann aber doch bemerkbar, dass das Tempo dieses Laufs nicht dem üblichen Trainingstempo entsprach, und es galt, die Zähne zusammen zu beißen. Kurz vor der Cäcilienbrücke konnte man dann bereits auf der anderen Seite der Hunte das Ziel sehen – leider konnte man nicht über die Hunte springen, sondern musste den letzten knappen Kilometer über die Brücke und durch eine Schleife laufen um dann endlich auf die Zielgerade zu gelangen. Hier zog Bernd mich die letzten Meter und mobilisierte so meine allerletzten Kräfte, mit denen ich nach 2 Std. 11 Min. erschöpft aber zufrieden das Ziel erreichte. Abschließend bleibt festzustellen, dass diese Veranstaltung, auch organisatorisch, rundum gelungen war. Ein Dank an alle Helfer, die uns in allen Bereichen unterstützt und diesen Lauf zu einem gelungenen Event gemacht haben. Bei einer Neuauflage kommen wir gerne wieder! |
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Jubiläumslauf des TUS Großenkneten Mal kein Laufbericht, sondern nur ein paar Zahlen zum Nachlesen und Bilder zum anschauen. Immerhin starteten 13 Läufer des WLT und kamen (mit nur einer Ausnahme) alle unter die TOP - Ten in den jeweiligen Altersklassenwertungen! Hinzu kommt, dass mit Jan-Dierk Oetken zum ersten Mal der schnellste Wildeshauser Läufer aus den Reihen des Wildeshauser Lauftreff kommt! Wir können also allesamt stolz auf die abgelieferte Leistung sein! |
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Wildeshauser Läufer erfolgreich beim 37. HERMANNSLAUF Ein Bericht von Stefan Roth Am Sonntag, 27.04.2008, nahmen Stefan Roth und sein Bekannter Stefan Kuck an der 37.-Auflage des HERMANNSLAUF von Detmold nach Bielefeld, teil. Bereits am Samstag reisten die beiden Läufer mit einem PKW nach Bielefeld. Zunächst wurden am Nachmittag die Startunterlagen abgeholt und das Quartier in der Sporthalle bezogen. Spartanisch wurde dort auf einer Luftmatratze mit Schlafsack übernachtet. Am nächsten Morgen gab es Frühstück mit frischen Brötchen und allem was dazu gehört. Gespeist wurde „vornehm“ in einem Klassenzimmer der dortigen Schule des Ratsgymnasiums –Waldhof. Ab 07:00 Uhr begann die heiße Phase des Sonntages. Um diese Zeit wurden bereits die ersten Teilnehmer, hauptsächlich Walker und Wanderer, mit Bussen von Bielefeld aus zum Startort nach Detmold zum Hermannsdenkmal gefahren. Wir bestiegen um 09:00 Uhr einen der 100 bereitstehenden Busse. In der knapp 45 Minuten andauernden Fahrt, holten wir uns von erfahrenen Teilnehmern dieser Veranstaltung den ein oder anderen wichtigen Lauftipp ab. Man muss wissen, dass vom Start in Detmold bis zum Ziel in Bielefeld an der Sparrenburg insgesamt 31,1 Kilometer über die Höhen des Teutoburger Waldes zu bewältigen sind. Die Strecke führt bis auf geringfügige Abweichungen auf dem landschaftlich reizvollen „ Hermannsweg“ entlang. Eine einheitliche Bodenbeschaffenheit der Hermannslaufstrecke gibt es nicht. Zu bewältigen waren für die knapp 7000 Teilnehmer Waldwege, teilweise mit Sandboden, aber auch asphaltierte Teilstücke, Kopfsteinpflaster und Treppenstufen. Insgesamt sind 570 Höhenmeter und Gefällstrecken mit teilweise 20% zu bewältigen. Gestartet wurde ab 11:00 Uhr in mehreren Startgruppen. Für uns ging es um 11:15 Uhr bei herrlichem Wetter und Sonnenschein los. Dementsprechend war an der Strecke eine Menge los. Überall fanden sich Zuschauer ein, um die Läufer auf ihrem beschwerlichen Weg nach Bielefeld anzufeuern. Insgesamt gab es auf der Strecke 4.Verpflegunsgstellen. Auf Grund der hohen Temperaturen mussten die Läufer unbedingt auf die richtige Getränkezunahme achten. Nichts desto trotz hatten die fleißigen Helfer eine Menge zu tun. Für uns „Flachlandläufer“ war dieser Lauf eine ganz neue Erfahrung. Die vielen Rhythmuswechsel aufgrund des Streckenprofils verlangten uns alles ab. Wenn man glaubt, dass die Steigungen das Problem darstellten, der hatte nicht mit den Gefällstrecken gerechnet. Diese taten im nachhinein am meisten weh, wusste Stefan Roth am Ende der Strecke ganz genau. In einer Gesamtzeit von 2:49 Minuten erreichte er als 1236 Läufer das Ziel. Wir waren beide von diesem Event sehr angetan. Was für andere ihre Marathonveranstaltung ist, ist für die Ostwestfalen ihr „ HERMANN“. |
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Nun ist es wieder soweit. Ein Jahr ist ins Land gezogen und die Läufer des WLT treffen sich wieder, um gemeinsam am Celler Wasa – Lauf teilzunehmen. Waren wir im vergangenen Jahr noch 10 Starter, so haben sich für dieses Jahr schon 15 WLT.Läufer angemeldet. Eine beachtliche Entwicklung, auch wenn bei Dreien eine Erkrankung den berühmten Strich durch die Rechnung gemacht hat. Aber besser verantwortlich handeln, den Körper nicht unnötig belasten und auf einen Start verzichten, als sich einer noch grösseren Belastung durch die Teilnahme an einem solchen Wettkampf auszusetzen! Wie vor jedem Wettkampf, so startete der Sonntag Morgen auch dieses Mal wieder mit dem bangen Blick zum Himmel. Hält das Wetter, was soll man anziehen, wie wird es in Celle später werden? Fragen über Fragen, doch immer die gleiche Antwort: eigentlich egal, denn das Wetter können wir uns nicht aussuchen, nur falsche Laufbekleidung wählen. Da die Startzeiten der einzelnen Wettbewerbe sehr weit auseinander liegen, trafen sich die WLT.Läufer für die 15km- und 20km- Distanz um kurz nach 10Uhr, da waren die 10km- Läufer schon Richtung Celle unterwegs. In Celle angekommen ging es direkt ins Getümmel. Über 8.000 Teilnehmer an diesem Lauf incl. der begeisterten Begleitpersonen liessen das kleine Städtchen Celle schnell aus allen Nähten platzen. Hatten unsere 20km – Läufer noch Zeit genug, einen Bummel durch das bunte Treiben anzustellen und sich die vorangehenden Laufwettbewerbe anzuschauen, hatten die 15km – Läufer schon deutlich weniger Zeit. Erst umziehen, dann zum obligatorischen Pressetermin fürs Gruppenfoto und anschließend rein in die Startaufstellung. Gleiches galt eineinhalb Stunden später auch für 20km – Läufer. Aufwärmen und langsam die Muskulatur auf Temperatur bringen ist dann die letzte Beschäftigung vor dem Start. Der Kurs durch Celle, bekannt durch unseren Start im letzten Jahr, brachte zwar keine Überraschungen mit sich, aber die Erkenntnis, dass es immer wieder Spass macht, durch die Altstadt von Celle zu Laufen. Herrscht beim Start auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus noch großes Gedränge, so zieht sich die Läufermenge anschließend doch recht entspannt über die Strecke. Die alten Fachwerkhäuser, das Schloss mit seinem Schlosspark und die Sambagruppe in Höhe der Versorgungsstation ungefähr bei km7 bieten einen tollen Rahmen. Das Wasa hier der Sponsor ist, bleibt selbst dem ungeübten Beobachter nicht verborgen, denn soviel Knäkkebrot tragende Menschen sieht man sonst wohl bei keinem anderen Lauf. Egal - Runde um Runde fliegt dahin, 4mal für die 20km, 3mal für 15km und ..na klar.. 2mal für die 10km waren in den unterschiedlichen Wettbewerben zu absolvieren. Und die immer durch die Celler Altstadt. Mein erster Blick auf die Uhr bei km2 verriet dann aber auch, dass das angeschlagene Tempo für den Stand meiner Vorbereitung im Hinblick auf meinen 24-Stunden-Ultralauf und die in den nächsten Monaten kommenden Marathonläufe etwas zu schnell war, aber „was soll es“ dachte ich mir. Der Spass am Laufen ist da, die Veranstaltung bietet einen tollen Rahmen, dann geht alles gleich viel einfacher. Nur leider kam dann, worauf man eigentlich immer achten sollte, es kam eine Bordsteinkante. Unnötig zu erwähnen, dass ich diese Stelle ja nun schon ausgiebig kenne, trete ich trotzdem ungeschickt drauf und rutsche ab. Ein ziehen in den Sehnen am Fussgelenk und gleich die bange Frage: was ist jetzt wohl passiert? Der leichte Schmerz bei den nächsten Schritten blieb zum Glück im Rahmen und so ging es die letzten Kilometer etwas ruhiger Richtung Ziel. Im Ziel angekommen stellten sich dennoch zwei tolle Erkenntnisse ein. Zum einen war meine persönliche Zielzeit deutlich besser als vorgenommen und zum anderen ging es dem Fussgelenk alles im allen doch gut. An dieser Stelle auch nochmals ein Lob an die Helfer, die in meinem Fall im Zielbereich mit einer guten Salbe anstelle einer warmen Dusche präsent waren, um so das Weh-Wehchen schon im Keim zu ersticken. Der Ausklang dieser Veranstaltung wurde natürlich mit ausreichenden Flüssigkeitszufuhr besiegelt. Das dabei die unterschiedlichsten Getränke zum Einsatz kamen, braucht wohl kaum erwähnt werden.... Es ist nur immer wieder schade, dass es die Organisatoren dieses Laufes nicht schaffen, auch denen einen tollen Zieleinlauf zu gewährleisten, die nicht unter den Ersten zu finden sind. Denn gerade diejenigen, die sich bis zum Schluss durch die 20km - Distanz kämpfen und eine Zeit von mehr als zwei Stunden benötigen, gebührt aus meiner Sicht mindestens der gleiche Respekt wie den Erstplazierten. Nichts desto trotz, wir haben vom Getränkestand aus für den nötige Beifall gesorgt und konnten auf diesem Wege auch die etwas langsameren noch gebührend empfangen. Das Fazit fällt, wie ich meine sehr gut aus. Die WLT.Mannschaft erlief in der Teamwertung einen tollen sechsten Rang. Unsere Läufer hatten mehrheitlich Spass an der Veranstaltung und konnten ihre persönliche Fitness mit sehr guten Zeiten unter Beweis stellen. Die Organisation der Laufveranstaltung war gut, auch wenn einige Celler Helfer beim Abbau etwas zu früh und übermotiviert zu Werke gingen und wer noch nicht in Celle mitgelaufen ist, der sollte dies schnell nachholen- und das am Besten als Läufer im WLT!
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10km - Start, da muss auch irgentwo Jörg drin sein.... |
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Die Laufmotivation treibt die tollsten Blüten - man muss nur mal hinsehen. Warum die mit dem Fass aber an mir vorbei gelaufen sind, war mir nicht ganz klar. Vermutlich waren ihnen die Indianer schon zu dicht auf den Fersen.... |
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... und da ist er. Jörg mit guter Laune und schwarzer Mütze. Da ist noch Luft für eine weitere Runde, wie mir schein..... |
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Die Startkanone, da wacht jeder auf, versprochen! |
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Auch Karin und Wolfgang sind am Lachen, ob dass am Knäkkebrot von Wasa liegt? WLT.Läufer haben immer gute Laune, selbst wenn es über 15km geht oder gerade deswegen....? |
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Luisenturmlauf in Borgholzhausen - ein Bericht von Stefan Roth Am Samstag, 01.03.2008, machte ich mich trotz Sturmtief "EMMA" auf von Rechterfeld nach Borgholzhausen (Kreis Gütersloh). Dort hatte ich mich für einen Lauf über 22 KM angemeldet. Dieser Lauf - mit Start und Ziel im Ravensberger Stadion, über die Höhenzüge des Teutoburger Waldes, diente mir als Vorbereitungslauf für den Hermannslauf Ende April 2008. 753 Läufer und ich hatten dem Sturmtief getrotzt und waren angetreten diese äußerst schwere Strecke - siehe auch beigefügten Zeitungsbericht - zu bewältigen.Ursprünglich hatten sogar 961 Starter gemeldet. Nach dem Start mit einer Stadionrunde, ging es ohne große Umschweife kurz durch den Ort. Dann wartete auf mich "Flachlandtiroler"schon die erste Steigung, der noch weitere etliche folgen sollten. Insgesamt waren auf der Strecke 500 Höhenmeter zu bewältigen. Größtenteils verlief die Strecke auf Waldboden. Dieser war durch den Regen der Vortage natürlich weich und matschig. Nach dem ersten richtig knackigen Anstieg, wußte ich was Steigungen sind!!! Da sind unsere Strecken hier Topfeben!!! Neben dem Boden tat der noch immer recht heftig wehende Wind sein übriges und saugte den Läufern das letzte Körnchen aus den Beinen. Es war ja auch nur ein Trainingslauf ( grins ). Aber ein richtig harter. Ich war froh, als ich nach 1:58 Stunden das Ziel erreichte. Auf den Bildern seht ihr, dass meine Schuhe alles gegeben hatten. Fazit des Laufes. Als Flachlandläufer hat man so seine Probleme. Dazu das Wetter und der schwere Boden. Aber wie heißt es doch so schön?? - " NUR DIE HARTEN KOMMEN IN DEN GARTEN , bzw. ANS ZIEL " -Und ein Läufer des WLT geht keiner noch so großen Herausforderung aus dem Wege!!! Vielleicht laufen im nächsten Jahr der eine oder andere Läufer des WLT dort mit. |
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