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Bericht zur Teilnahme am Wildeshauser Nikolauslauf 2009 - von Fritz Rietkötter + Ullrich Becker |
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Alle Jahre wieder fand am 06.12.2009 der 18. Nikolauslauf in Wildeshausen statt. In diesem Jahr starteten 421 Läuferinnen und Läufer. Dies war ein neuer Teilnehmerrekord. Dazu die Gedanken von Ulli Becker: Lange vor dem eigentlichen Start trafen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Gelände der Neuen Wallschule ein. Auch die neuen Wildeshauser Lauftreff Teilnehmer waren neben den alten Hasen des Wildeshauser Lauftreffs zahlreich vertreten. Sie freuten sich auf ihren ersten Wettkampf. Die Laufstrecke von 6,4 km sollte von allen Neueinsteigern, die seit Ende Oktober fleißig trainiert hatten, bewältigt werden. Für mich als Laufpate war es eine große Freude zu sehen, dass nach den Übungseinheiten am Dienstag und Donnerstag im Krandel so viele begeisterte Lauftreff-Freunde dabei waren. Aber auch für mich war dieser Nikolauslauf wieder eine Herausforderung. Nach dem Lauf im letzten Jahr über 6,4 km sollte in diesem Jahr die Strecke über 12,5 km gelaufen werden. Bei einem angenehmen Laufwetter wurde um 11.00 Uhr gestartet. Die uns schon vertraute Laufstrecke entlang der Hunte und um die Wiekau herum zurück durch Felder zum Ziel an der Neuen Wallschule gestaltete sich nach gut 2/3 Laufstrecke anstrengender als eigentlich gedacht. Fehlten da doch noch einige Trainingseinheiten? Wie würde wir jetzt motiviert werden? Zum Glück waren da ja Birte und Tanja, die mich toll unterstützt haben und mit mir gemeinsam das letzte Drittel der Strecke bei Sonnenschein zum Ziel geschafft haben. Meine Wunschlaufzeit von 1:30:00 h konnte ich am Ende sogar noch unterbieten (1:27:43 h). Dazu hat sicherlich auch die große Unterstützung der bereits im Ziel angekommenen Lauftreff-Freunde beigetragen. Ich fühlte mich am Ende wie auf einer Welle ins Ziel getragen – das war super! Am Schluss sind da dann doch noch Reserven, die plötzlich aus dem Nichts auftauchen. Ausgepauert, aber stolz auf meine Leistung, konnte ich nach der Ankunft eine heiße Suppe und Getränke genießen. |
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Oldenburger Halbmarathon 2009 |
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Zur Vorbereitung auf Sonntag und weil das Sommerwetter nach 6° Grad + Regen zu Hause einfach genutzt werden musste, haben wir den Samstag gemütlich am Strand verbracht, wo die eine oder andere es sogar mit einem Bad im Meer versucht hat. Den Abend haben alle in Ruhe ausklingen lassen, immerhin ging unser Flieger ja schon morgens um 3 Uhr und am Sonntag sollten wir um 7 Uhr am Hotel vom TUI-Marathon-Shuttle abgeholt werden, um rechtzeitig am Start zu sein, also tat ein wenig Erholung allen gut. Der Blick nach draussen am Sonntag morgen ließ uns ein wenig frieren, hatten wir doch einen Wärmelauf erwartet. Im nachhinein waren wir allerdings über die 15°C zum Laufen ganz glücklich, hatten uns doch vor 5 Jahren 28°C auf der Strecke erwartet ... |
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Bericht von Petra Rupprecht zur Teilnahme am Bremer Halbmarathon 2009: Mit den Gedanken den WLT, der an diesem Wochenende beim Köln Marathon mit 29 Aktiven startete, wollte ich dann doch noch einen etwas schnelleren Halbmarathon in diesem Jahr laufen. Also bin ich ins Auto und habe mich am Samstag, pünktlich zur Pastaparty in Bremen angemeldet. Da ich allein war, mischte ich mich in der Schlange auf meine Nudeln wartend, in das Gespräch meiner Hintermänner/frauen ein. Die Dame war Französin und wollte auch einen Halbmarathon laufen. In der Runde entdeckte ich einige bekannte Gesichter. Läufer die beim Delmenhorster 24-Stundenlauf auch dabei waren und dann kam das Kribbeln. Man war ich aufgeregt.... |
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Bericht zur Teilnahme am Celler Wasa Lauf am 08.03.09 von Fritz Rietkötter - Mit 10 Läufern ging es nach Celle |
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Teilnahme am Lauf in Langförden im Rahmen der Aktion Sportler gegen Hunger am 24.01.09 - ein Bericht von Fritz Rietkötter Eigentlich war die Teilnahme an dieser Laufveranstaltung gar nicht geplant. Als ich mich aber etwas mehr mit der Aktion Sportler gegen Hunger befasst habe, stand jedoch fest, da mache ich mit! Los ging es also am Samstag gegen 12.30 Uhr damit, dass ich unseren WLT.Läufer Hans abgeholt habe und wir uns Richtung Langförden aufmachten. Das Wetter zeigte bereits auf der Fahrt zum Sportgelände, was es heute noch so alles geben sollte. In Langförden angekommen, ging es erst einmal zur obligatorischen Anmeldung und anschließend zur Inspektion der Gegebenheiten. Dabei liefen uns gleich einige Lauffreunde über den Weg, die wir zur Georgsmarienhüttner Null das letzte Mal gesehen hatten. Uwe Wehmeyer und Rudi Schmidke hatte direkt einige “interessante” Kommentare parat und stimmten uns auf eine tolle Laufveranstaltung ein. Außerdem kam unser WLT.Läufer Hartmut Kramer gerade um die Ecke und hatte auch noch den einen oder anderen Kommentar im Gepäck. Dass die Veranstaltung einen bleibenden Eindruck hinterlassen sollte, war schon bei dem Blick aufs Kuchenbuffet klar! Kuchen ohne Ende, der erst einmal probiert werden musste. Ein Stückchen vor dem Lauf kann schließlich nicht schaden, dachte ich mir. Viele Früchte für die Vitamine und jede Menge Kohlenhydrate, wer kann da schon nein sagen. Außerdem sollte später jeder Energielieferant gebraucht werden. Da ist rechtzeitiges Bunkern unbedingt wichtig! Anschließend ging es dann in die Umkleidekabine, um die nötige Laufkleidung auszuwählen. Nur was sollte man tragen? Wird es regnen? Was macht der Wind? Ich entschied mich gegen die wärmere Windjacke und für die Funktionsshirts, was, wie ich später merken sollte, nicht ganz richtig war. Im Startbereich stiess Carsten Wulff dann auch endlich zu unserer Truppe und so konnte es losgehen. Der Startschuss schien auch für die Wolken eine Art Auftakt zum abregnen zu bedeuten, was die tolle Stimmung aber in keiner Weise beeinträchtigte. Die Wegstrecke führte zunächst durch ein Wohngebiet, um anschließend Richtung Natur abzubiegen. Der plötzlich am Wegesrand sitzende Rottweiler, im ersten Moment anscheinend ohne Leine, entpuppte sich schnell als mürrischer Zeitgenosse, zum Glück aber mit Leine und Herrchen. Die Kommentare aus dem Läuferfeld hierzu fielen eindeutig aus: nur schnell weiter... Irgendwo im Nirgendwo bogen dann die 5km - Läufer ab und das Läuferfeld dünnte sich ein wenig aus. Neben mir lief Hartmut, der sich für die 11km - Strecke entschieden hatte. Wir zogen in aller Ruhe unsere Bahn und hatten Zeit, den Blick über die Felder schweifen zu lassen. Landschaftlich war die Strecke toll gewählt. Leichte Steigungen folgten auf leicht abfallende Passagen. Bei dem obligatorischen Blick auf die Pulsuhr zeigte sich, dass der Körper “rund lief” und wir mit einem guten Tempo unterwegs waren. Läufer um Läufer wurden eingesammelt und überholt. Dann kam der Hinweis für die 11km - Läufer, abzubiegen, um ihre Wegstrecke zu verfolgen. Auf dem letzten Teil der 21km - Runde wurde es dadurch merklich ruhiger. Läufer waren kaum zu sehen und so ging es alleine gegen die Uhr und den inneren Schweinehund. Ziel war eine Zeit von 1:45 für 21km, die in einem möglichst gleichmässigen Tempo erreicht werden sollte. Der wieder einsetzende Regen und die teilweise sehr windigen Passagen zogen jedoch mehr Kraft aus dem Körper als gedacht. Wohl dem, der eine Regenweste an hat, dachte ich jetzt bei mir. Trotz des widrigen Wetters ging es kontinuierlich weiter. Vor mir tauchte irgendwann Carsten auf, der ebenfalls in aller Ruhe sein Tempo abspulte. Und wieder der Blick auf die Pulsuhr. Jetzt, so nach ca. 15km, ging es ans “Eingemachte”. Wind von vorne, Regen von oben, Läuferherz, was willst du mehr. Durch die nasse Kleidung zog der Wind immer wieder durch und sorgte nicht gerade für wohlige Wärme. Der Blick in die sich weit öffnende Landschaft entschädigte dennoch immer wieder aufs Neue für die zu durchstehenden Strapazen. Carsten hatte ich unterdessen auch eingeholt und so ging es wenigstens nicht mehr ganz alleine auf die letzten Kilometer. Und die hatten es in sich. Wegbreite Pfützen auf Feldwegen, die einem dort, wo man ohne Wasser hätte passieren können, eine einzig Schlamm- und Rutschpartie boten. Hier ging es jetzt an die letzten Reserven. Die Gedanken hingen beim UltraMarathon in Georgsmarienhütte, wo dieser Laufbelag fast “üblich” war. Die Erfahrung aus diesem Lauf half dann auch durch die Anstrengung hindurch und so ging es auf die letzten Kilometer. Der Weg war wieder asphaltiert und das Zielbanner in Sicht. Anstrengend und doch hoch zufrieden liefen die letzten Meter dahin. Im Ziel angekommen brachte der Blick auf die Uhr dann die Gewissheit. Das Ziel von 1:45 Stunde war mit einer Zeit von 1:41 Stunden unterschritten und der Auftakt in die Trainingseinheiten zur Ultramarathon - Saison 2009 erfolgreich geglückt. Nach einem heissen Tee und der anschließenden heissen Dusche kamen die Lebensgeister schnell zurück. Im Kreise der Läufergemeinde ging es dann endlich ans Kuchenbüfett. Das die nette Dame hinter der Theke mich ein wenig komisch ansah, konnte ich jedoch nicht verstehen. Auf meine Bitte nach drei Stücken (und die waren nicht klein!) Kuchen auf einen Teller erntete ich doch einen “fragenden” Blick. Vermutlich, weil der Teller für diese Bestellung etwas klein schien!?! Ich setzte mich zu Rudi, der im Kreise seiner Bekannten bereits mit einem Erdinger nach mir winkte und widmete mich dem netten Teller vor mir. Kurze Zeit später kam auch Hans hinzu und so hatten wir einen sehr geselligen Abschluss dieser Laufveranstaltung. Als Ergebnis lässt sich zweifelsfrei sagen, dass diese sehr familiäre Laufveranstaltung einen tollen Eindruck hinterlassen hat. Die Wegführung war landschaftlich sehr gut gewählt, die Organisation stimmte und es gab sogar eine warme Dusche am Ende des doch anstrengenden Laufteils. Dennoch, auch nächstes Jahr werde ich wieder dabei sein und auf die nächsten Veranstaltungen in Goldenstedt und Bakum im Rahmen der Sportler gegen Hunger Aktion bin ich schon gespannt! |
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Hartmut Kramer -- 00:57:36 11km-Lauf Carsten Wulff -- 01:41:37 21km - Lauf Fritz Rietkötter --01:41:58 21km - Lauf Hans Kürbis -- 01:58:47 21km - Lauf |
Rudi, wie immer weiter vorne... |
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Zieleinlauf, da reichte es auch... |
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Hans in rot, wie man ihn kennt... |
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Hartmut und Fritz, Spass am Laufen... |
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Die stammen aus dem reichhaltigen Archiv von SV Blau Weiss Langförden. |
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Ergebnisse und Momentaufnahme von der Sandkruger Schleife 2009: |
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Eindrücke von Stefan Roth zur Teilnahme an der Sandkruger Schleife Am Sonntag, 11.01.2009, fand die 14. Sandkruger Schleife, mit der Rekordteilnehmerzahl von 1893 Läufern statt. Der WLT hatte mit seinen 9 Teilnehmern seinen Anteil an diesem Rekord. Bei herrlichem, aber kalten und etwas windigem Winterwetter, machten sich gegen 10:15 Uhr, die Läufer auf den Weg über die 13 Kilometer. Auf einer leicht geänderten Streckenführung begaben sich die Läufer auf die Strecke. Zunächst die ersten 2 Kilometer durch Sandkrug. Danach durch das "BARNEFÜHER HOLZ ". Aufgrund der kalten Witterung war die Strecke gut zu Laufen. Später kam dann sogar etwas die Sonne heraus. Je mehr Teilnehmer antreten, um so mehr Parkplätze, Umkleidemöglichkeiten, u.s.w. würden benötigt. Aus diesem Grund müsste die Teilnehmerzahl für 2010 auf 1700 Läufer begrenzt werden.
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