Berichte 2009

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Rund um die Thülsfelder Talsperre über 10 Meilen 31.12.2009 von Frauke Winkler

Es ist mal wieder so weit. Diese Mal geht es von Molbergen-Dwertge aus z6um Silvesterlauf rund um die Talsperre.

Schon Tage vorher freute ich besonders mich auf diesen Lauf, denn schon im Sommer unternahm ich eine Inlinerrundtour von Dötlingen dorthin. Zu dem Zeitpunkt war die Talsperre wegen Baumaßnahmen leer. Nun war ich einfach mal gespannt diese gefüllt und bei einem Lauf zu entdecken.

Morgens um 6:30 Uhr klingelte der Wecker. Ein Blick aus dem Fenster zeigte mir verschneite Straßen bei einer Temperatur von -1 Grad. Das erschien nach den letzten Läufen recht mild, aber an dem See konnte Wind aufkommen. Da war dann doch vorsichtshalber wärmere Kleidung angesagt.

Unser guter Fritz hatte zu Fahrgemeinschaften ein Treffen am Kreishaus um 8:30 Uhr geraten. Mit 2 Pkw`s machten wir uns dann auf den Weg durch die verschneite Landschaft. Um 9:30 Uhr trafen wir in Molbergen ein, um uns dann gleich anzumelden. Leider waren meine Startunterlagen verschwunden, so musste ich statt 22 mit 238 vorlieb nehmen, aber ich glaube das beeinflusste meine Zeit auch nicht ;-)10 Minuten vorm Start habe ich mich mit Matthias etwas warm gemacht. Pünktlich um 10:10 Uhr ging es dann über einen gestreuten Radweg Richtung Talsperre. Rudi und die anderen bekannten Läufer sah ich natürlich nur noch als Kondensstreifen. Wie immer bei mir mit einem Puls bei 166. Zunächst lief ich hier mit einem 78 jährigen Läufer. Nach etwa 6 Kilometern überquerten wir die Soeste um dann in einen Wald abzubiegen. Die leichten Steigungen hier brachten den Puls hin und wieder schon mal bis an 173, aber bei mir normal. Jetzt hatte ich einen 55 jährigen Stuttgarter neben mir. Wir haben uns bis etwa Kilometer 13 munter unterhalten, aber ich bemerkte auch, dass ich zu langsam wurde. Zwischenzeitlich etwas warmen Tee. Von hinten schloss der ältere Herr wieder auf, also dran gehängt und weiter im gleichmäßigen Tempo. Ab Kilometer 13 nahm ich wieder in Abständen meine obligatorischen Traubenzucker Einheiten. Ganz vorsichtig zog ich dann das Tempo an auf 170-173er Puls. Noch ne kurze Teeunterbrechung und dann weiter Richtung Ziel. Auf den letzten 500 Metern noch etwas Tempozunahme, aber bloß keinen Blick mehr auf den Puls ;-) Kurz vorm Ziel dann noch einmal alles geben und mit Endspurt dann ins Ziel.

Jetzt noch gut durchdehnen und schnell trockene warme Sachen anziehen. Mit Rudi Schmidtke und Paula Vukovac machte ich mich dann auf den Heimweg.

Hier die Ergebnisse von mir bekannten Läufern:

10 engl. Meilen (16,5km):

  • Rudi Schmidtke 1:17:10
  • Reinhold Böckmann 1:18:52
  • Jan-Dirk Oetken 1:21:33
  • Karsten Ahlers 1:27:36
  • Gerold Giese 1:41:38
  • Frauke Winkler 1:45:28
  • Paula Vukovac 1:57:31

10km:

  • Ralf Lietz 0:49:05
  • Theo Herzog 0:55:37
  • Matthias Webendörfer 1:00:50
  • Birte Jacobs 1:05:18

 

Mein 3. Halb-Marathon, dieses Mal in Blijham bei Winschoten (Holland)

Nachdem der Halbmarathon am vergangenem Wochenende in Syke, bei eisigen Temperaturen so gut lief, hatte ich heute den Mut diesen Halbmarathon auch in Angriff zu nehmen. Die Temperaturen waren auch angenehmer. Schon morgens um 7 Uhr lagen sie bei uns zuhause bei 5 Grad. Für Winschoten waren 3 Grad mit gefühlten -3 Grad angesagt.

Um 9 Uhr wurde ich zusammen mit meinem Mann von Rudi Schmidtke und Karin Kramer abgeholt. Nach eineinhalb Stunden, nach der Abholung der Startunterlagen, saßen wir noch auf einen Kaffee in der Kantine zusammen. Kurze Zeit später kam auch Heinrich Bohlen aus Schortens dazu.

Rudi empfahl mir an Hand der angesagten gefühlten -3 Grad, mich etwas wärmer anzuziehen. Das zusätzliche Shirt und die untergezogene Radlerhose haben sich bewährt.

Um 12 Uhr ging es gemeinsam mit den Teilnehmern der 10 und 15 km Distanz an den Start. Rudi und Karin zogen wie gewohnt gleich ab. Mein Mann blieb bis zur Abbiegung nach 3 km auf die 10 km Route bei mir. Danach war ich allein und leider die Letzte. Der Abstand zu den nächsten 3 Läuferinnen war leider recht groß, aber nach einer Weile hatte ich mich auch an die langsam heran gearbeitet. Bis zur 2. Getränkepause liefen wir zu viert und unterhielten uns auf einem Kauderwelsch aus Holländisch und Deutsch. Zu Zweit ging es dann mit einem Puls von ca. 166 weiter. Anscheinend nicht zu hoch, denn ich konnte mich dabei noch gut unterhalten. Ab Kilometer 14 nahm ich in regelmäßigen Abständen kleine Traubenzuckerstückchen. Ab dem 17. Kilometer zog ich langsam das Tempo an und lief nun wieder allein. Auf dem letzten Kilometer kam noch etwas mehr Tempo hinzu. 50 Meter vorm Ziel überholte ich noch eine Läuferin. Vorm Ziel war noch ein männlicher Läufer, den wollte ich auch noch knacken. Also Zähne zusammen beißen und tatsächlich, ich überholte ihn 3 Meter vorm Ziel. Wow, tat das gut. Ich hatte mich gegenüber letzten Sonntag um 8 Minuten verbessert.

Auf dem Heimweg hatten wir dann noch ein kleines Erlebnis. Gut dass wir keine Kiffchen eingekauft hatten. Der Zoll saß uns im Nacken und diktierte uns an den Fahrbahnrand. Nach Sichtung des Fahrzeugs und der Papiere ließen sie uns aber von dannen ziehen. Die Halbmarathon-Zeiten von:

  •          Rudi Schmidtke 1:30
  •          Karin Kramer   2:07
  •          Frauke Winkler 2:20

10km-Zeiten von:

  •          Heinrich Bohlen 0:58
  •          Jörg Winkler    1:05

 

Bericht zur Teilnahme am Halbmarathon in Syke - von Frauke Winkler

Tagelange Beobachtungen der Wettervorhersagen verunsicherten mich hinsichtlich der kalten Temperaturen etwas. Bei Temperaturen um minus 10 Grad bin ich noch keinen längeren Lauf angegangen. Schon um 0 Grad fällt mir das Laufen schwerer, da werde ich wohl kaum schneller sein als bei meinem ersten Halben in Oldenburg.

Morgens um 7 Uhr noch ein kurzer Blick nach draußen aufs Thermometer. Zu der kalten Luft gesellte sich außerdem noch ein kalter Wind, da hieß es: gut einpacken. Wichtig war zudem, vorher genug zu trinken, denn mit einem Trinkgürtel brauchte ich bei dem Frost nicht anfangen. Nun noch zwei „HEAD“ –Tücher für Kopf und Hals, zusätzlich Handschuhe und es konnte los gehen. Traubenzucker hatte ich mir vorsorglich auch noch in die Tasche gesteckt. Man weiss ja nie...

Jetzt schnell das Auto frei kratzen und dann los. Um 9 Uhr las ich noch Rudi Schmidtke in Wildeshausen auf. Bei winterlichem Wetter war die Anfahrt nicht ohne, wie sollte da erst der Lauf werden?

Kurz vorm Start wagte sich kaum einer warm zu laufen. Fast alle Läufer drängten sich bis 5 Minuten vom dem Startschuss im Vereinsheim. Ich war wegen der Temperaturen und des eisigen Windes sehr verunsichert. Wenn die Entscheidung man gut war?

Beim Start habe ich mich dann hinten eingereiht und mich an einen älteren Läufer gehalten, den ich schon bei anderen Crossläufen in Syke beobachtet hatte. Er war bisher immer etwas langsamer als ich und von daher wohl die ideale Begleitung zu Beginn. Wir sind dann auch in einem angenehmen Trott mit einem Puls von ca. 155 fast die gesamte Strecke zusammen gelaufen. Zu Beginn war mir noch ganz schön kalt. Die Füße wurden erst nach etwas 5 Kilometern warm. Jetzt kam auch die Sonne durch, fantastisch. Auf dem freien Feld zog der Wind mächtig, aber noch seitlich von hinten. Nach 9 Kilometern gab es warmen Tee mit Honig, auch später hatten wir noch Möglichkeiten für angewärmte Getränke. Ab dem 11. Kilometer bei Weyhe ging es dann auf den Rückweg, jetzt packte uns der Wind von vorn. Die Wege waren teilweise mit Schneeverwehungen bedeckt. Selbst die Spuren von den anderen Läufern waren wieder zugeweht, das war schon eine tolle Stimmung. Trotz der Kälte und mit völlig vereistem Halstuch, das ich hin und wieder als Gesichtsschutz verwendete, war es ein unheimlich schöner Lauf. Auf den letzten Kilometern ging es wieder in den Wald, hier musste man sehr vorsichtig laufen. Ständig war auf ausgefahrene Treckerspuren zu achten. Ein Sturz kann wäre hier sehr schmerzhaft. Auf den letzten 3 Kilometern nahm ich in Abständen immer etwas Traubenzucker zu mir. Wie von selbst entfernte ich mich von meinem Mitläufer und nahm trotz der Steigungen auch noch Tempo auf. Noch eine heftige Steigung rauf, und dann ging es auch schon bald ins Stadion. Hier gab ich noch mein Letztes und trat mit 2:28 Std. über die Ziellinie. Der fürsorgliche Rudi legte mir noch eine wärmende Jacke um.

Toll, trotz eisiger Temperaturen, Glätte und Wind hatte ich mich gegenüber Oldenburg um 3 Minuten verbessert. Außerdem fühlte ich mich viel besser als beim ersten Mal. Meine Kniegelenke und auch die Achillessehnen haben gut mitgespielt.

Auf der Heimfahrt hatte die Glätte zugenommen. Mit Tempo 60 fuhren wir entspannt nach hause.

So gut wie ich mich jetzt fühle bin ich am überlegen ob ich nicht am 27.12. in Holland, statt 10 km, den nächsten HM laufen, mal schauen.

 

Bericht zur Teilnahme am Wildeshauser Nikolauslauf 2009 - von Fritz Rietkötter + Ullrich Becker

Alle Jahre wieder fand am 06.12.2009 der 18. Nikolauslauf in Wildeshausen statt. In diesem Jahr starteten 421 Läuferinnen und Läufer. Dies war ein neuer Teilnehmerrekord. Dazu die Gedanken von Ulli Becker:

Lange vor dem eigentlichen Start trafen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Gelände der Neuen Wallschule ein. Auch die neuen Wildeshauser Lauftreff Teilnehmer waren neben den alten Hasen des Wildeshauser Lauftreffs zahlreich vertreten. Sie freuten sich auf ihren ersten Wettkampf. Die Laufstrecke von 6,4 km sollte von allen Neueinsteigern, die seit Ende Oktober fleißig trainiert hatten, bewältigt werden. Für mich als Laufpate war es eine große Freude zu sehen, dass nach den Übungseinheiten am Dienstag und Donnerstag im Krandel so viele begeisterte Lauftreff-Freunde dabei waren.

Aber auch für mich war dieser Nikolauslauf wieder eine Herausforderung. Nach dem Lauf im letzten Jahr über 6,4 km sollte in diesem Jahr die Strecke über 12,5 km gelaufen werden. Bei einem angenehmen Laufwetter wurde um 11.00 Uhr gestartet. Die uns schon vertraute Laufstrecke entlang der Hunte und um die Wiekau herum zurück durch Felder zum Ziel an der Neuen Wallschule gestaltete sich nach gut 2/3 Laufstrecke anstrengender als eigentlich gedacht. Fehlten da doch noch einige Trainingseinheiten? Wie würde wir jetzt motiviert werden? Zum Glück waren da ja Birte und Tanja, die mich toll unterstützt haben und mit mir gemeinsam das letzte Drittel der Strecke bei Sonnenschein zum Ziel geschafft haben. Meine Wunschlaufzeit von 1:30:00 h konnte ich am Ende sogar noch unterbieten (1:27:43 h). Dazu hat sicherlich auch die große Unterstützung der bereits im Ziel angekommenen Lauftreff-Freunde beigetragen.

Ich fühlte mich am Ende wie auf einer Welle ins Ziel getragen – das war super! Am Schluss sind da dann doch noch Reserven, die plötzlich aus dem Nichts auftauchen. Ausgepauert, aber stolz auf meine Leistung, konnte ich nach der Ankunft eine heiße Suppe und Getränke genießen.

Die WLT.Läufer: links die 6,4km- und rechts die 12,5km- Teilnehmer.

 

   Dazu einige Impressionen rund um den Lauf:

Die diesjährige Teilnahme am Wildeshauser Nikolauslauf hatte für den Wildeshauser Lauftreff ganz unterschiedliche Facetten. Nicht nur, dass in alle drei Laufwettbewerben Läufer des WLT starteten, auch unterstützen WLT.Mitglieder den Organisator des Nikolauslaufs tatkräftig. Dazu an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!

Los ging es mit dem Start der 6,4km - Strecke, an der sich neben vielen Teilnehmern des WLT.Einsteigerkurses auch einige erfahrene WLT.Läufer beteiligten. Die gemeinsame Aufwärmerunde vor dem Start gehörte dabei ebenso zum Ritual für die “Neuen”, wie die WLT.Energiekette sowie die letzten Infos vor dem Start. Dem konnten alle gelassen entgegen blicken - auch wenn es vielleicht bei dem einen oder anderen innerlich etwas anders aussah. Das Wetter war ideal und alle hatte sich konzentriert auf die Strecke vorbereitet, was sollte da also schief gehen? Anschließend folgte der Start der “Kleinen”, die voller Elan auf ihre 2km - Strecke gingen. Auch hier gehören mittlerweile die grünen WLT.Shirts zum Bild des Läuferfeldes!

Pünktlich um 11.00 Uhr startete dann das 12,5km - Feld. Für mich stand die Teilnehmer am diesjährigen Nikolauslauf ganz unter dem Gesichtspunkt der Vorbereitung auf den am 12. Dezember 09 stattfindenden 50km UltraMarathon in Georgsmarienhütte - auch hier wird der WLT wieder mit mehreren Läufern starten! Auch zu diesem Start war das Wetter ideal und so ging auf die Heimstrecke, denn im Rahmen der Trainingsläufe gehört die Strecke durch die Wiekau zum Standardprogramm. Nach dem Start folgte zunächst das übliche Gedränge auf den ersten Metern, bis sich das Läuferfeld nach der Überquerung der Huntebrücke langsam entzerrte. Die Sonne kam unterwegs sogar für einen kurzen Augenblick heraus, was diese Strecke dann doch in ein deutlich freundlicheres Bild hüllte. In der Wiekau folgten dann die bekannten Steigungen, die wieder einmal so manchen Läufer, der zuvor zu schnell gestartet war, zum Verhängnis wurden. Eine weitere Anstrengung hatten schließlich alle ungefähr bei Kilometer 10 zu bestehen, wo es in freie Pläne ging und der Wind unangenehm von vorne an den Kräften zerrte.

Letztlich ist der Nilolauslauf auch in diesem Jahr wieder ein gelungener Wildeshauser Lauf geworden, in dem alle ihre persönliche Fitness überprüfen und entlang der Hunte in toller Umgebung einen familiären Volkslauf absolvieren konnten.

Die WLT.Ergebnisse im Einzelnen:

 

 Platz

 Name, Vorname

 JG

 Verein

 Klasse

 KP

 Zeit

 StNr

 Lauf

 100

 Stöver. Jonathan

 02

 Wildeshauser Lauftreff

 SchD

 39

 14:37

 1913

 2 km Volkslauf

 106

 Edzards. Luisa

 04

 Wildeshauser Lauftreff

 SchiD

 26

 16:51

 1888

 2 km Volkslauf

 39

 Will. Steffen

 97

 Wildeshauser Lauftreff

 SchB

 2

 36:30

 1878

 6,4 km Volkslauf

 48

 Jähnel. Horst

 51

 Wildeshauser Lauftreff

 M55

 4

 37:20

 1817

 6,4 km Volkslauf

 51

 Gareis. Horst

 47

 Wildeshauser Lauftreff

 M60

 2

 37:30

 1892

 6,4 km Volkslauf

 54

 Richter. Hartmuth

 57

 Wildeshauser Lauftreff

 M50

 1

 37:53

 1651

 6,4 km Volkslauf

 66

 Schmitt. Maria

 65

 Wildeshauser Lauftreff

 W40

 4

 40:18

 1822

 6,4 km Volkslauf

 77

 Schmädecke. Anne

 48

 Wildeshauser Lauftreff

 W60

 1

 42:52

 1893

 6,4 km Volkslauf

 80

 Webendörfer. Patrici

 70

 Wildeshauser Lauftreff

 W35

 2

 44:53

 1706

 6,4 km Volkslauf

 83

 Oltmann. Rita

 60

 Wildeshauser Lauftreff

 W45

 5

 45:13

 1904

 6,4 km Volkslauf

 84

 Will. Mechthild

 61

 Wildeshauser Lauftreff

 W45

 6

 45:21

 1877

 6,4 km Volkslauf

 85

 Panschar. Walter

 56

 Wildeshauser Lauftreff

 M50

 3

 45:33

 1789

 6,4 km Volkslauf

 88

 Panschar. Marion

 56

 Wildeshauser Lauftreff

 W50

 2

 47:39

 1788

 6,4 km Volkslauf

 91

 Edzards. Hendrik

 00

 Wildeshauser Lauftreff

 SchD

 3

 53:02

 1889

 6,4 km Volkslauf

 93

 Kürbis. Bettina

 60

 Wildeshauser Lauftreff

 W45

 7

 57:25

 1879

 6,4 km Volkslauf

 47

 Eylers. Bernd

 66

 Wildeshauser Lauftreff

 M40

 12

 58:19

 1801

 12,5 km Volkslauf

 53

 Rietkötter. Fritz

 66

 Wildeshauser Lauftreff

 M40

 14

 58:56

 1821

 12,5 km Volkslauf

 57

 Kramer. Hartmut

 68

 Wildeshauser Lauftreff

 M40

 16

 59:23

 1735

 12,5 km Volkslauf

 62

 Ahlers. Karsten

 69

 Wildeshauser Lauftreff

 M40

 17

 1:00:15

 1627

 12,5 km Volkslauf

 73

 Lietz. Ralf

 61

 Wildeshauser Lauftreff

 M45

 18

 1:02:03

 1766

 12,5 km Volkslauf

111

Stöver, Frank

68

Wildeshauser Lauftreff

M40

27

1:06:38

1917

12,5km Volkslauf

 123

 Kürbis-Edzards. Sand

 70

 Wildeshauser Lauftreff

 W35

 5

 1:08:12

 1890

 12,5 km Volkslauf

 126

 Webendörfer. Matthia

 68

 Wildeshauser lauftreff

 M40

 29

 1:08:21

 1705

 12,5 km Volkslauf

 151

 Rupprecht. Petra

 65

 Wildeshauser Lauftreff

 W40

 10

 1:11:28

 1840

 12,5 km Volkslauf

 155

 Debbeler. Souraya

 77

 Wildeshauser Lauftreff

 W30

 3

 1:12:11

 1797

 12,5 km Volkslauf

 169

 Eylers. Heike

 71

 Wildeshauser Lauftreff

 W35

 9

 1:13:57

 1936

 12,5 km Volkslauf

 177

 Winkler. Frauke

 58

 Wildeshauser Lauftreff

 W50

 6

 1:15:08

 1695

 12,5 km Volkslauf

 178

 Andrzejewski. Wolfga

 52

 Wildeshauser Lauftreff

 M55

 15

 1:15:20

 1663

 12,5 km Volkslauf

 180

 Schwarz. Karin

 58

 Wildeshauser Lauftreff

 W50

 7

 1:15:34

 1634

 12,5 km Volkslauf

 206

 Bleckwehl. Tanja

 74

 Wildeshauser Lauftreff

 W35

 12

 1:27:07

 1725

 12,5 km Volkslauf

 211

 Jacobs. Birte

 73

 Wildeshauser Lauftreff

 W35

 14

 1:27:43

 1628

 12,5 km Volkslauf

 212

 Becker. Ulrich

 59

 Wildeshauser Lauftreff

 M50

 24

 1:27:43

 1744

 12,5 km Volkslauf

 

 

6,4km

12,5km

2,0km

0

1

2

2,0km

6,4km

6,4km

3

4

5

6,4km

2,0km

6,4km

6

7

8

6,4km

6,4km

6,4km

9

10

11

2,0km

12,5km

12,5km

12

13

14

6,4km

6,4km

6,4km

15

16

17

6,4km

6,4km

6,4km

18

19

20

6,4km

6,4km

6,4km

21

22

23

12,5km

12,5km

12,5km

24

25

26

12,5km

27

Mein erster Halbmarathon in Oldenburg am 1.11.2009 - ein Bericht von Frauke Winkler - oder anders formuliert: Von Inlinern in die Laufschuhe

Nach 4 Wochen beim Wildeshauser Lauftreff hatte mich auch das Lauffieber gepackt. Nachdem ich am Donnerstag, dem 19.11.09, mit meinen Skates nach dem Laufen Heim rollte, war ich so auf Wolke 7, dass ich mich entschloss, am Sonntag an dem Halbmarathon in Oldenburg teilzunehmen.

Am Samstag vor dem Lauf tat sich zwar etwas Nervosität auf, die verschwand bis abends aber wieder und so konnte ich in der Nacht vor meinem ersten Halbmarathon gut schlafen. Am Morgen war alle Nervosität verschwunden und ich freute mich auf den Tag!

Morgens um 6.15 Uhr ein Blick aufs Thermometer. Bei 6 Grad und trockenem Wetter konnte ich mich ruhig etwas wärmer anziehen. Um 8 Uhr wurde ich von Rudi Schmidtke und Paula Vukovac abgeholt und während des Laufs auch von Paula begleitet.

In Oldenburg dann schon das gewohnte Bild wie bei bekannten Skate - Marathonveranstaltungen. Dieses Mal allerdings nicht auf Rollen, sondern eben in Laufschuhen. Und auch keine ständigen Begrüßungen und Umarmungen, denn hier war ich unter Läufern und nicht wie bisher unter Skatern.

Auf dem Weg zur Anmeldung wurde ich schon freudig von 3 WLT-Läuferinnen begrüßt. Später traf ich dann auch noch die restlichen Teilnehmer des Wildeshauser Lauftreff. Sandra Kürbis-Edzardt war so nett und lieh mir ihr 2. WLT-Shirt. Ich war wohl doch etwas zu warm gekleidet…naja Skater haben eben mehr Fahrtwind …also ausziehen und das grüne Shirt als Erkennungsmerkmal drüber.

Zusammen mit Paula machte ich mich auf den Weg zum Start. Unterwegs wurde ich aber noch für ein Gruppenfoto vom Lauftreff zurückgeholt, also schnell aufgestellt und dann weg. Mittlerweile müssten wir so um die 8 Grad haben. Mit Paula hatte ich mich auf eine Zeit von 2:30 eingestellt…lieber entspannt und ohne Probleme ankommen. Entsprechend reihten wir uns bei den letzten Läufern ein. Meinen Blick nach Bekannten brauchte ich nicht schweifen lassen, ich kannte ja doch kaum jemanden, aber dafür volle Konzentration auf mich selbst. Nach dem Startschuss setzte sich dann der Troß an Läufern langsam in Bewegung. Obwohl ich mir vorgenommen hatte, nicht zu schnell zu laufen, hatte ich doch gleich nach ein paar Kilometern einen Puls von 164-168. Das hieß dann zurückfahren, weiter ging es dann mit einem Puls von 160. Auf den ersten 10 km war das auch kein Thema, es war ja wie bei meinen bisherigen heimatlichen Läufen. Bei Kilometer 11 war ich leicht genervt, jetzt noch einmal 10 km ..? Nach weiteren 2 Kilometern legte sich aber auch das, von dort an lief alles rund. Die Oberschenkel brannten etwas. Ich nahm noch Magnesiumpulver. Etwa bei Kilometer 15 griffen wir noch 2 weitere Frauen auf. Unser Tempo nahmen wir leicht raus. Ich hatte jetzt einen Puls von 150, die Muskulatur war wieder locker. Nun fing der Spaß an . Ich holte meine Sambapfeife hervor, ohne die gehe ich auf keinen Skate-Lauf. Dafür muss auch die Puste reichen. Sobald größere Gruppierungen auftauchten fackelten wir eine Welle an, die dann auch immer wieder gern angenommen wurde und entsprechende Kommentare wie „Die sind noch gut drauf“ einbrachten ;-)

Kurz vorm Ziel überraschten mich doch glatt wieder die Frauen vom Wildeshauser Lauftreff am Straßenrand, also ein noch breiteres Grinsen fürs Foto

 Mit einer Laolawelle nach der anderen ging es dann ins Ziel. Nach der Ziellinie noch schnell einen Sambarythmus pfeifen, die Medaille umhängen lassen, Banane, heißen Tee und ab zum wartenden Rudi Schmidtke mit seiner Schwester Karin Kramer bei der Anmeldung. Dort brauchte ich erst einmal Zeit für mich. Ich habe mich zurückgezogen und ein sorgfältiges Dehnungsprogramm gemacht. Im Anschluss reichte mir Rudi ein herrliches Erdinger. Dann ging es ab unter die „kalte Dusche“, das warme Wasser war verbraucht, brrr.

Rudi hatte die Urkunden besorgt. Mit 2:31 sollte ich eigentlich zufrieden sein. Noch schnell ein salziges Laugenbrezel und ab nach Haus. Denkste…Bernd Eilers kam noch um mich nach meinem Befinden zu erkundigen. Toll, diese Fürsorge im Wildeshauser Lauftreff - das war ein schönes Gefühl!

„Ich gehöre jetzt dazu!“

Nun heißt es weiter am Tempo arbeiten und vielleicht wird ja schon im Frühjahr daraus ein ganzer Marathon. Ich glaube im nächsten Jahr werden mich meine Skatekollegen bei einigen Events nicht antreffen ;-)

Oldenburger Halbmarathon 2009

Teilnahme am Oldenburger City - Lauf - ein Bericht von Matthias Webendörfer

Nach meinen tollen Ergebnis beim Köln Marathon ( mein 1. Halbmarathon überhaupt mit einer Zeit von 02:20:32 ) hatte ich einfach Lust am 10km Citylauf in Oldenburg. Gesagt - getan, ich meldet mich an und so ging es am Sonntag bei bestem Laufwetter Richtung Oldenburg. Als Super-Fan begleitete mich meine Frau Patricia, die mich nicht nur mental unterstützte sondern auch gleich die Veranstaltungsluft bei einem solchen Volkslauf - Event schnuppern konnte.

Bei klarem blauen Himmel und Sonnenschein, trotz Temperaturen um 8 Grad, war der Start auf der Schloßallee um 12.30h schon ein erster Höhepunkt. Um mich um spürte ich die Anspannung der Läufer vor dem Startschuss. Auch das Publikum stand zahlreich am Straßenrand und feuerte bereits jetzt das Teilnehmerfeld super an -einfach toll. Kurz vor dem Start hatte ich zwar noch ein Date mit einer Wespe. Die verpasste mir, bevor eine Mitläuferin mich warnen konnte, bereits ihre Droge mittels eines kleinen Stichs. Aber das sollte sich als Ansporn im Laufe des Rennens herausstellen und nicht als Nachteil!

Meine Befindlichkeit schon vor dem Start war super. Ich merkte, daß ich durch die tolle Vorbereitung auf den Marathon in Köln topfit war und das zeigte sich auch später auf der Strecke. War vor dem Start mein Puls etwas höher (ich bin immer etwas aufgeregt vorm Start) so legte sich das förmlich mit dem Startschuss und so ging es pünktlich auf die Strecke. Den Streckenverlauf kannte ich vorher nicht. Schon nach den ersten Metern kamen wir an einer Samba - Gruppe vorbei, die durch ihre eingängigen Rhythmen allen mächtig einheizte. Zu Beginn des Rennens war es mir wichtig, das ich mich nicht mit der Entfernung beschäftigte, sondern mich voll auf den Lauf zu konzentrieren und gleichzeitig alles versuchte aufzusaugen, was am Streckenrand passierte. Vor allem die große Menge fröhlicher Menschen, die uns Läufern zu applaudierten und anfeuerten, war schon beeindruckend.

Die Geschwindigkeit konnte ich mir gut einteilen, da ich "Mitläufer" sprich Tempoläufer hatte, die für die entsprechenden Zielzeiten rote Ballons am Band hatten ( 40/45/50/55/60 Min.). Mein Ziel war es, unter 60 Minuten zu bleiben und spätestens nach der 2. Runde merkte ich, dass heute eine Zeit von unter 60 Minuten möglich war. Der fünf Mal zu durchlaufende Rundkurs wies sogar eine Verpflegungsstelle mit Wasser und Bananenstückchen auf. Die habe ich allerdings nur einmal in Anspruch genommen, was für die 10km auch absolut ausreichend war.

Dann der Zieleinlauf. Dieser war bei der Kirche, und führte uns Läufer durch eine sehr enge Gasse. Als ich aufs Ziel zu lief, sah die Gasse aus wie eine Schweinegasse und am Ende steht ein Hänger zum Abtransport , hihihi -Scherz bei Seite: ich habe mich riesig gefreut, all die Leute im Zielbereich zu sehen, wie sie nicht müde wurden, uns Läufer anzufeuern. Es war einfach super.

Sofort im Zielbereich gab es eine Medaille als Erinnerung und mein Blick ging direkt auf die Suche nach Patricia, die mich so toll unterwegs angefeuerte hatte. Als ich Patricia gefunden hatte, vielen wir uns vor Glück in die Arme und es gab einen dicken Kuß und die entscheidende Aussage : "Du bist eine super Zeit gelaufen, um 54 Minuten". Ich habe zu Patricia gesagt, daß ich das kaum glauben kann, hatte es nach einigen Minuten dann aber glücklich und voller Freude realisiert! Wie sich später herausstellen sollte, hatte ich eine super Zeit im Ziel mit 54:12.

Aus diesen Wettkampf nehme ich soviel Eindrücke mit, die mir mehr Lust auf weitere Volksläufe machen. Mein Traum ist für 2010 ein Marathon zulaufen, entweder in Köln oder noch besser wäre ein toller Lauf im Ausland -mal sehen, was es wird.

Fazit: Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei. Wer Lust hat mit mir zu laufen, ich würde mich freuen. Einzig die Umkleidemöglichkeiten waren schlecht, besser gesagt mangelhaft: Möglichkeiten gab es nur in einer Turnhalle und dort stand auch nur ein Umkleideraum für Frauen und Männer zur Verfügung. Aber egal, jeder Lauf, ob Köln oder Oldenburg, hat seinen Reiz. Man kann Sie zwar nicht direkt miteinander vergleichen aber eines ist klar: jeder Lauf ist ein Erlebnis.

Laufen im Herbst ...... auf Mallorca eine echte Alternative - ein Bericht von Maren Goedeke

 

Hatten wir schon oft darüber gesprochen, so fiel zum Jahreswechsel 2008/ 2009 die Entscheidung, dass der WLT auch wieder im europäischen Ausland vertreten sein soll. Und so machten sich am letzten Herbstferienwochenende 6 WLT.Frauen über Hannover auf den Weg nach Palma de Mallorca, um dort zusammen mit 4 Hannoveranern an der 6. Auflage des TUI-(Halb)Marathons 2009 teilzunehmen.

Aufgrund der kurzen Wege und dem Wunsch, das Wochenende mit vielen anderen Läufern sonnend, laufend, feiernd und shoppend zu verbringen, entschieden wir uns für eine Unterkunft am Ballermann – zu dieser Zeit sicher in der Hand der Gruppe Ü-60 und vielen Läufern lässt es sich jetzt gut dort aushalten.

Zur Vorbereitung auf Sonntag und weil das Sommerwetter nach 6° Grad + Regen zu Hause einfach genutzt werden musste, haben wir den Samstag gemütlich am Strand verbracht, wo die eine oder andere es sogar mit einem Bad im Meer versucht hat. Den Abend haben alle in Ruhe ausklingen lassen, immerhin ging unser Flieger ja schon morgens um 3 Uhr und am Sonntag sollten wir um 7 Uhr am Hotel vom TUI-Marathon-Shuttle abgeholt werden, um rechtzeitig am Start zu sein, also tat ein wenig Erholung allen gut.

Der Blick nach draussen am Sonntag morgen ließ uns ein wenig frieren, hatten wir doch einen Wärmelauf erwartet. Im nachhinein waren wir allerdings über die 15°C zum Laufen ganz glücklich, hatten uns doch vor 5 Jahren 28°C auf der Strecke erwartet ...

Zum Lauf: zunächst liefen wir ca. 8 km am Meer entlang mit Blick auf den Yachthafen - mit seinen zum Teil doch recht prachtvollen Yachten ein sehr beeindruckender Anblick. Nach rund 10 km ging es dann rauf in die Altstadt- ein sehr schöner Kurs vorbei an Innenhöfen, Kirchen, großen Plätzen und Cafés, bis es dann bei km 18 an der Kathedrale vorbeiging, viel schöner konnte die Strecke nicht gewählt werden. Dazu kam dann der Zieleinlauf mit Blick auf die Kathedrale und schon waren mal wieder alle Schmerzen vergessen, die einen auch auf der Halbmarathondistanz treffen können!

Nach dem alle glücklich und zufrieden im Ziel waren und wir dort auf unsere mitgereisten Fans Christel, Reinhild und Andrea trafen, entschied sich ein Teil für die Rückfahrt nach El Arenal und der andere Teil wählte Palma mit Kultur. Und dann – gegen 14.00 Uhr die Belohnung für das morgendliche Frieren und das erfolgreiche Absolvieren des Halbmarathons- die Sonne kam raus und da hieß es in beiden Gruppen, den Sekt auf unseren Sieg draußen zu trinken!

Da wir alle gut trainiert in den Herbst gekommen waren, hatten im Anschluss an ein üppiges Abendessen alle noch ausreichend Kraft, um zusammen mit vielen anderen Läufern das tolle Laufevent feiernd zu würdigen, wahlweise beim Bierkönig oder beim Cocktail an der Promenade.

Am Montag wurde die Wahl zwischen Strand und shoppen geboten, so dass jeder auf seine Kosten kam. Als wir dann am Dienstag gen Heimat starten mussten, waren wir uns alle einig: eine tolle Alternative zu den Herbstläufen in Deutschland, da man hervorragend Sport, Spaß, Kultur und Erholung miteinander kombinieren kann – einer Wiederholung stehen alle offen gegenüber!!!

Nachstehend die Zeiten der erfolgreichen WLT-Läuferinnen:

Heike Eylers  02:13:39

Maren Goedeke 02:08:55

Britta Hauth  02:07:11

Claudia Hollmann 02:08:24

Martina Menke 02:07:12

Petra Rupprecht 02:07:50

Und zum Schluss, bevor wir es vergessen: Glückwunsch an unsere Debütantin Britta auf der Halbmarathondistanz, die in der internen WLT-Rangliste zudem als Siegerin gefeiert wurde!

Bericht von Petra Rupprecht zur Teilnahme am Bremer Halbmarathon 2009:

Mit den Gedanken den WLT, der an diesem Wochenende beim Köln Marathon mit 29 Aktiven startete, wollte ich dann doch noch einen etwas schnelleren Halbmarathon in diesem Jahr laufen. Also bin ich ins Auto und habe mich am Samstag, pünktlich zur Pastaparty in Bremen angemeldet. Da ich allein war, mischte ich mich in der Schlange auf meine Nudeln wartend, in das Gespräch meiner Hintermänner/frauen ein. Die Dame war Französin und wollte auch einen Halbmarathon laufen. In der Runde entdeckte ich einige bekannte Gesichter. Läufer die beim Delmenhorster 24-Stundenlauf auch dabei waren und dann kam das Kribbeln. Man war ich aufgeregt....

(Die Aufregung stieg allerdings schnell in eine andere Richtung ;-) Mein Auto war auf der Bürgerweide vor der Stadthalle eingebaut in Streckenbegrenzungen. Da kein Weg hinaus führte, mußte ich die Eisengitter öffnen und mein Auto befreien. Dann kam ich nicht aus der Schranke, weil ich so viel Zeit dafür brauchte, dass ich noch 50 Cent nachzahlen sollte. grrrr ;-)

Sonntag habe ich dann den Zug nach Bremen genommen. Ich hätte gern meiner Aufregung Luft gemacht und mit jemandem geredet. Angekommen nahm ich die Stimmung in mich auf und dachte: gute Entscheidung. Nur der starke Wind machte mir Sorgen. Schon langsames Gehen war beschwerlich. Für meinen Mut bei der Kälte mit T-Shirt und Dreiviertelhose zu laufen, wurde ich bewundert. Endlich gings los. Schon nach Kilometer 4, wollten mir die Läufer die mich erst für meine Entscheidung T-Shirt zu tragen bewundert haben, mit ihren Jacken weiterhelfen. Denn die schwitzten jetzt. Es war genau das richtige Wetter. Ich fühlte mich großartig und genoß den tollen Weg durch das Schwachhauser Geteviertel und den Rhododendronpark.
Am Weserstadion wurde gebaut, deshalb führte der Weg diesmal nicht durch das Stadion (wie wohl die anderen Jahre????)
Der Wind war dann doch nicht so das Problem. Er kam an den freien Stellen entlang der Weser von hinten. Die letzten 5 Kilometer setzte ein ganz feiner Nieselregen ein. Doch der wurde auch von den anderen Läufern als angenehm empfunden. Er verdampfte erfrischend auf den erhitzten Körpern.

An der ganzen Strecke waren Zuschauer, mit netten Sprüchen auf selbstgefertigten Plakaten, von: "Weck den Kenianer in dir." bis "Du wolltest doch ein Taxi nehmen."
Die kleinen Kneipen an der Strecke lockten mit Angeboten zum Lauf. Es wurde gegrillt und gefeiert.
Einen irren Kick gab es noch einmal kurz vor Schluß. Denn unter einer Brücke hatte ein DJ seine Anlage aufgebaut und es dröhnte Musik aus den Lautsprechern, die trotz inzwischen müder Beine noch einige Sekunden brachten.
Im Ziel angekommen, schaute ich in die strahlenden Gesichter. Jeder feierte sich und die anderen mit viel Jubel und Applaus.

Tolle Ergebnisse der WLT.Läufer bei der Teilnahme am Wildehauser Abendlauf 13.06.2009:

Hinter der Altersklasse stehen die Platzierung!!

Stöver. Leonard   SchD 4    9:50  2 km
Stöver. Jonathan   SchD 17   17:27  2 km
Stöver. Anton     SchC 2    34:12  6,4km
Oetken. Jan-Dirk  M35 4     50:46  12,5km
Wulf. Carsten     M35 7     56:30  12,5km
Stöver. Frank     M40 12    1:04:02 12,5km
Kürbis. Hans     M50 4     1:04:52 12,5km
Johansson. Katrin  W40 2     1:05:06 12,5km
Maas. Carsten    M55 3     1:07:27 12,5km
Kürbis-Edzards. Sandra W35 2  1:14:48 12,5km
Hollmann. Claudia W40 6     1:15:30 12,5km
Hauth. Britta      W40 7     1:15:31 12,5km
Kramer. Hartmut  M40 15    1:15:32 12,5km
Kleineidam. Birgit  W30 1     1:07:42 12,5km

 

Bericht zur Teilnahme am Celler Wasa Lauf am 08.03.09 von Fritz Rietkötter - Mit 10 Läufern ging es nach Celle

Das Laufen Spass machen soll und nicht durch an sich selbst gestellte Leistungszwänge zum Stressfaktor werden darf, das ist eine Einstellung, die für mich persönlich unumstösslich ist. Jeder, der mich kennt weiss, dass dies meiner persönlichen Laufüberzeugung- und motivation entspricht. Dennoch gibt es hin und wieder Situationen, da muss man seine individuelle Fitness austesten um zu sehen, wo man steht. Ein solcher Tag sollte für mich der Celler Wasa Lauf werden. In Aussicht standen also bestes Laufwetter, eine tolle Strecke durch Celle und die bekannte, sehr gute Organisation des ganzen Veranstaltungsumfelds. Wer am frühen Sonntag Morgen jedoch nicht so recht mitspielen wollte, das war das Wetter. Schon beim gemeinsamen WLT.Treffpunkt in Wildeshausen am Kreishaus zeigten die Wolken, dass aus dunkel auch nass werden kann. Dennoch war die Stimmung unter den WLT.Läufern gut und so ging es gemütlich in Richtung Celle. Das viele Läufer den Celler Wasalauf ebenfalls als Spassveranstaltung betrachten, wurde schon durch das Zuschauen beim 5km - Lauf klar. Für die einen schien der Kaneval noch nicht geendet zu haben, andere wiederum liefen in Bademantel und Duschschlappen. Der Spass stand hier klar im Vordergrund und so soll es ja auch sein.

Nachdem das Läuferfeld an uns vorüber gezogen war, lief zunächst das bekannte Ritual ab: Startnummern holen, Foto machen, mal schauen, was es so zu schauen gibt und schließlich die Vorbereitung auf den eigentlichen Laufwettbewerb. Da alle aus unserer Gruppe trotz unterschiedlicher Streckenlängen die gleiche Startzeit hatten, konnte der erste Teil schon mal gemeinsam erledigt werden.

Der WLT beweist einmal mehr: Laufen ist nicht alles...

Alles aufgegessen, Laufen macht hungrig und das ganz ohne schlechtem Gewissen, was die Pfunde angeht...

Na dann mal prost...

Spione gibt es anscheinend überall. Nur für wen wird hier wer ausspioniert (oder anders formuliert, nachrichtentechnisch behandelt)...?

Je näher jedoch der Zeitpunkt zum Umziehen rückte, desto dringlicher wurde die Frage nach der Auswahl der richtigen Laufbekleidung. Nieselte es ein wenig bei der Ankunft in Celle, gab es zwischendurch den einen oder anderen Schauer, gefolgt von erneutem Nieselregen. Beim Gang in die Umkleideräume dann schließlich wieder Regen. Ein Vorteil hatte der Regen: es plätscherte so laut auf das Dach der Umkleideräume, dass man nicht extra nach draußen musste, um zu prüfen, was das Wetter macht. Aufgrund der Temperaturen entschied ich dann doch gegen die etwas wärmere Regenbekleidung und für die etwas luftigere Bekleidungvariante. Immer in der Hoffnung, dass der Regenschauer auch irgend wann einmal aufhören muss. Die Situation zeigt aber auch, dass der aktive WLT.Läufer die gleichen Probleme hat, wie sie in der Formel1 auftreten. Der einzige Unterschied ist nur, dass es da um das Aufziehen von Regenreifen geht oder die Wahl von …

Auf dem Weg zum Start stellte ich meine Kleiderwahl aufgrund des Regens zwar mehrmals in Frage, konnte aber eh nichts mehr ändern. Denn mit einem Boxenstopp lässt sich bei einem Volkslauf nun mal nicht arbeiten. Also fügte ich mich in mein Schicksal und hoffte, dass die hellen Flecken am Himmel vom Ende der Regenschauer künden. Und es kam wie es kommen musste, aus dem Regen wurde Niesel und der nahm während des Laufs auch noch ab. Im nachhinein betrachtet wurde also die richtige Laufbekleidung gewählt und damit eine gute Basis für einen guten Lauf gelegt.

Für den Lauf war das erklärte Ziel, die Zeit des letzten Jahres wieder zu erreichen, also um die 1:40Stunden. Hinzu kam wieder die persönliche Vorgabe, die 4 Runden à 5km möglichst konstant zu Laufen. Schließlich ist Celle ein Baustein im UltraMarathon Training und da ist Laufkonstanz die oberste Prämisse. Nach dem üblichen Gedränge auf der Startgerade fand ich relativ schnell meinen Laufrhythmus und konnte die ersten Kilometer flüssig angehen.

Konzentrieren aufs Laufen war nun angesagt. Dennoch blieb mein Blick immer wieder an den alten Häuserfassaden der tollen Celler Altstadt – Kullisse hängen. Es macht schon Spass, hier zu laufen und ganz nebenbei zu erleben, was in den vergangenen Jahrhunderten hier so alles gebaut und bis heute erhalten wurde. Auch die unterschiedlichsten Lauftypen sind immer wieder interessant zu beobachten. Beim Anblick so mancher Läufer möchte man diese im Alltag am liebsten über die Straße helfen, so unrhythmisch scheint deren Laufstil. Es war also wieder jede Menge los auf der Strecke. Da diesmal der 15km und 20km - Lauf zusammen gestartet wurde, herrschte keinerlei Langeweile.

Kilometer um Kilometer vergehen, der Puls lief rund und alles schien im Griff. Durchlief ich die erste 5km-Runde mit 24:23 Minuten folgte Runde zwei mit 23:34 Minuten und Runde drei mit 23:37 Minuten. Auch wenn die Strecke durch meine dritte Teilnahme mittlerweile bekannt ist, so ziehen sich einige Teilstück doch recht gummiartig. Leichte Steigungen wechseln sich mit unebenem Laufuntergrund ab. Besonders der Streckenteil, der durch die Altstadt führt, ist mit Vorsicht zu laufen. Denn das Kopfsteinpflaster ist gerade bei Feuchtigkeit sehr dückisch. Der Blick auf die Uhr am Ende der letzten Runde gab dann die Gewissheit, dass nicht nur die Konstanz stimmte, die letzte Runde durchlief ich mit 24:02 Minuten, sondern auch die Endzeit. Mit 1:35 Stunden blieb ich deutlich unter der selbst gesteckten Zielzeit und absolvierte damit wieder ein Trainingsteilstück auf den Weg zu den diesjährigen UltraMarathons.

Im Zielbereich fanden sich die WLT.Läufer dann relativ schnell wieder und konnten mit der ersten Verpflegung in der Hand eine positive Laufbilanz ziehen.

Nach der anschließenden Dusche ging es zum Abschluss mit der gesamten Laufgruppe in ein nettes Kaffee am Rand des Celler Stadtwalls, wo bei einem Stück Kuchen und anderen Leckereien nicht nur diese Veranstaltung gesellig aufgearbeitet wurde. Laufen ist eben mehr als nur die Jagd nach Bestzeiten. Laufen bedeutet auch geselliges Miteinander und körperlicher Ausgleich zum immer währenden Alltagsstress.

Auch für den diesjährigen Celler Wasalauf mit seinen fast 10.000 Teilnehmern läßt sich das gleiche Fazit ziehen wie in den vergangenen Jahren. Eine rund um gelungene Laufveranstaltung mit viel Spass und guter Laune, bei der jeder auf seine Kosten kommen kann, wenn er will.

Kuchen und Weizen, auf die Kombination kommt es an...

Name

Klasse

Zeit

Lauf

Eylers, Bernd

 (M40)

01:33:59

20km Lauf

Rietkötter, Fritz

 (M40)

01:35:47

20km Lauf

Johannson, Katrin

 (W40)

01:53:33

20km Lauf

Maas, Carsten

 (M50)

01:53:39

20km Lauf

Kürbis-Edzards, Sandra

 (W30)

02:03:27

20km Lauf

 

 

 

 

Kramer, Hartmut

(M40)

01:16:00

15km Lauf

Eylers, Heike

(W30

01:35:27

15km Lauf

Herzog Theo

(M50)

01:27:55

15km Lauf

Andrezejewski, Wolfgang

(M60)

01:42:00

15km Lauf

Teilnahme am Lauf in Langförden im Rahmen der Aktion Sportler gegen Hunger am 24.01.09 - ein Bericht von Fritz Rietkötter

Eigentlich war die Teilnahme an dieser Laufveranstaltung gar nicht geplant. Als ich mich aber etwas mehr mit der Aktion Sportler gegen Hunger befasst habe, stand jedoch fest, da mache ich mit! Los ging es also am Samstag gegen 12.30 Uhr damit, dass ich unseren WLT.Läufer Hans abgeholt habe und wir uns Richtung Langförden aufmachten. Das Wetter zeigte bereits auf der Fahrt zum Sportgelände, was es heute noch so alles geben sollte. In Langförden angekommen, ging es erst einmal zur obligatorischen Anmeldung und anschließend zur Inspektion der Gegebenheiten. Dabei liefen uns gleich einige Lauffreunde über den Weg, die wir zur Georgsmarienhüttner Null das letzte Mal gesehen hatten. Uwe Wehmeyer und Rudi Schmidke hatte direkt einige “interessante” Kommentare parat und stimmten uns auf eine tolle Laufveranstaltung ein. Außerdem kam unser WLT.Läufer Hartmut Kramer gerade um die Ecke und hatte auch noch den einen oder anderen Kommentar im Gepäck. Dass die Veranstaltung einen bleibenden Eindruck hinterlassen sollte, war schon bei dem Blick aufs Kuchenbuffet klar! Kuchen ohne Ende, der erst einmal probiert werden musste. Ein Stückchen vor dem Lauf kann schließlich nicht schaden, dachte ich mir. Viele Früchte für die Vitamine und jede Menge Kohlenhydrate, wer kann da schon nein sagen. Außerdem sollte später jeder Energielieferant gebraucht werden. Da ist rechtzeitiges Bunkern unbedingt wichtig!

Anschließend ging es dann in die Umkleidekabine, um die nötige Laufkleidung auszuwählen. Nur was sollte man tragen? Wird es regnen? Was macht der Wind? Ich entschied mich gegen die wärmere Windjacke und für die Funktionsshirts, was, wie ich später merken sollte, nicht ganz richtig war.

Im Startbereich stiess Carsten Wulff dann auch endlich zu unserer Truppe und so konnte es losgehen. Der Startschuss schien auch für die Wolken eine Art Auftakt zum abregnen zu bedeuten, was die tolle Stimmung aber in keiner Weise beeinträchtigte. Die Wegstrecke führte zunächst durch ein Wohngebiet, um anschließend Richtung Natur abzubiegen. Der plötzlich am Wegesrand sitzende Rottweiler, im ersten Moment anscheinend ohne Leine, entpuppte sich schnell als mürrischer Zeitgenosse, zum Glück aber mit Leine und Herrchen. Die Kommentare aus dem Läuferfeld hierzu fielen eindeutig aus: nur schnell weiter... Irgendwo im Nirgendwo bogen dann die 5km - Läufer ab und das Läuferfeld dünnte sich ein wenig aus.

Neben mir lief Hartmut, der sich für die 11km - Strecke entschieden hatte. Wir zogen in aller Ruhe unsere Bahn und hatten Zeit, den Blick über die Felder schweifen zu lassen. Landschaftlich war die Strecke toll gewählt. Leichte Steigungen folgten auf leicht abfallende Passagen. Bei dem obligatorischen Blick auf die Pulsuhr zeigte sich, dass der Körper “rund lief” und wir mit einem guten Tempo unterwegs waren. Läufer um Läufer wurden eingesammelt und überholt. Dann kam der Hinweis für die 11km - Läufer, abzubiegen, um ihre Wegstrecke zu verfolgen. Auf dem letzten Teil der 21km - Runde wurde es dadurch merklich ruhiger. Läufer waren kaum zu sehen und so ging es alleine gegen die Uhr und den inneren Schweinehund. Ziel war eine Zeit von 1:45 für 21km, die in einem möglichst gleichmässigen Tempo erreicht werden sollte. Der wieder einsetzende Regen und die teilweise sehr windigen Passagen zogen jedoch mehr Kraft aus dem Körper als gedacht. Wohl dem, der eine Regenweste an hat, dachte ich jetzt bei mir. Trotz des widrigen Wetters ging es kontinuierlich weiter. Vor mir tauchte irgendwann Carsten auf, der ebenfalls in aller Ruhe sein Tempo abspulte. Und wieder der Blick auf die Pulsuhr. Jetzt, so nach ca. 15km, ging es ans “Eingemachte”. Wind von vorne, Regen von oben, Läuferherz, was willst du mehr. Durch die nasse Kleidung zog der Wind immer wieder durch und sorgte nicht gerade für wohlige Wärme. Der Blick in die sich weit öffnende Landschaft entschädigte dennoch immer wieder aufs Neue für die zu durchstehenden Strapazen. Carsten hatte ich unterdessen auch eingeholt und so ging es wenigstens nicht mehr ganz alleine auf die letzten Kilometer. Und die hatten es in sich. Wegbreite Pfützen auf Feldwegen, die einem dort, wo man ohne Wasser hätte passieren können, eine einzig Schlamm- und Rutschpartie boten. Hier ging es jetzt an die letzten Reserven. Die Gedanken hingen beim UltraMarathon in Georgsmarienhütte, wo dieser Laufbelag fast “üblich” war. Die Erfahrung aus diesem Lauf half dann auch durch die Anstrengung hindurch und so ging es auf die letzten Kilometer. Der Weg war wieder asphaltiert und das Zielbanner in Sicht.

Anstrengend und doch hoch zufrieden liefen die letzten Meter dahin. Im Ziel angekommen brachte der Blick auf die Uhr dann die Gewissheit. Das Ziel von 1:45 Stunde war mit einer Zeit von 1:41 Stunden unterschritten und der Auftakt in die Trainingseinheiten zur Ultramarathon - Saison 2009 erfolgreich geglückt. Nach einem heissen Tee und der anschließenden heissen Dusche kamen die Lebensgeister schnell zurück. Im Kreise der Läufergemeinde ging es dann endlich ans Kuchenbüfett. Das die nette Dame hinter der Theke mich ein wenig komisch ansah, konnte ich jedoch nicht verstehen. Auf meine Bitte nach drei Stücken (und die waren nicht klein!) Kuchen auf einen Teller erntete ich doch einen “fragenden” Blick. Vermutlich, weil der Teller für diese Bestellung etwas klein schien!?! Ich setzte mich zu Rudi, der im Kreise seiner Bekannten bereits mit einem Erdinger nach mir winkte und widmete mich dem netten Teller vor mir. Kurze Zeit später kam auch Hans hinzu und so hatten wir einen sehr geselligen Abschluss dieser Laufveranstaltung.

Als Ergebnis lässt sich zweifelsfrei sagen, dass diese sehr familiäre Laufveranstaltung einen tollen Eindruck hinterlassen hat. Die Wegführung war landschaftlich sehr gut gewählt, die Organisation stimmte und es gab sogar eine warme Dusche am Ende des doch anstrengenden Laufteils. Dennoch, auch nächstes Jahr werde ich wieder dabei sein und auf die nächsten Veranstaltungen in Goldenstedt und Bakum im Rahmen der Sportler gegen Hunger Aktion bin ich schon gespannt!

Hartmut Kramer -- 00:57:36 11km-Lauf

Carsten Wulff -- 01:41:37 21km - Lauf

Fritz Rietkötter --01:41:58 21km - Lauf

Hans Kürbis -- 01:58:47 21km - Lauf

Rudi, wie immer weiter vorne...

Zieleinlauf, da reichte es auch...

Hans in rot, wie man ihn kennt...

Hartmut und Fritz, Spass am Laufen...

Die stammen aus dem reichhaltigen Archiv von SV Blau Weiss Langförden.

Ergebnisse und Momentaufnahme von der Sandkruger Schleife 2009:

Platz

Pl.AK

Startnr.

Name

Verein

AK

Brutto

Netto

323

79

7

Ahlers, Karsten (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

40

01:03:13

01:02:46

224

57

708

Eylers, Bernd (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

40

01:00:33

01:00:08

90

19

899

Harms, Stefanie (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

35

01:14:36

01:13:19

549

45

173

Herzog, Theo (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

55

01:10:49

01:10:23

212

39

113

Jacobs, Birte (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

35

01:33:33

01:31:47

96

20

85

Kürbis-Edzards, Sandra (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

35

01:15:02

01:13:46

94

18

1160

Oetken, Jan-Dierk (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

35

00:55:12

00:55:08

143

26

454

Roth, Stefan (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

45

00:57:34

00:57:25

558

139

608

Stöver, Frank (DEU)

Wildeshauser Lauftreff...

40

01:11:57

01:10:41

Eindrücke von Stefan Roth zur Teilnahme an der Sandkruger Schleife

Am Sonntag, 11.01.2009, fand die 14. Sandkruger Schleife, mit der Rekordteilnehmerzahl von 1893 Läufern statt.

Der WLT hatte mit seinen 9 Teilnehmern seinen Anteil an diesem Rekord. Bei herrlichem, aber kalten und etwas windigem Winterwetter, machten sich gegen 10:15 Uhr, die Läufer auf den Weg über die 13 Kilometer. Auf einer leicht geänderten Streckenführung begaben sich die Läufer auf die Strecke. Zunächst die ersten 2 Kilometer durch Sandkrug. Danach durch das "BARNEFÜHER HOLZ ". Aufgrund der kalten Witterung war die Strecke gut zu Laufen. Später kam dann sogar etwas die Sonne heraus.
Insgesamt konnten alle Läufer des WLT mit ihren Plazierungen zufrieden sein! Bei den Läufern kamen Jan-Dierk OETKEN ( 55.Min), Stefan ROTH ( 57.Min) und Bernd EYLERS ( 1.Std.) unter die ersten 225. der knapp 1200 Starter.
Für mich selber ( Stefan Roth ), war es die insgesamt 11. Teilnahme an der " Schleife ", wie sie auch im Oldenburger Land bezeichnet wird. Ich kann allen Läufern des WLT nur empfehlen hier einmal zu Laufen. Laut Zeitungsberichten stösst die Organisation mit dieser Rekordmeldung an ihre Grenzen. Nicht auf der Strecke, so Organisator Lakenberg, da hätten auch 5000 Läufer Platz, sondern das Problem sei die Logistik.

Je mehr Teilnehmer antreten, um so mehr Parkplätze, Umkleidemöglichkeiten, u.s.w. würden benötigt. Aus diesem Grund müsste die Teilnehmerzahl für 2010 auf 1700 Läufer begrenzt werden.

 

WLT.Läufer in der Momentaufnahme, nur fliegen ist schöner...?

 

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