RennsteigLauf

 

Laufbericht zur Teilnahme am Rennsteig UltraMarathon - von Fritz Rietkötter

Mit über 15.000 Läufern in den unterschiedlichen Wettbewerben feierte der Rennsteig – Lauf seine 38zigste Auflage und verlangte seinen Teilnehmern alles ab. Das dieser Lauf besondere Ansprüche an die Kondition und die Belastbarkeit stellt, sollte man sich vergegenwärtigen, bevor man hier startet. Wie stand es so passend auf einem Plakat im Ziel: Du bist nicht der Erste aber Du bist ein Sieger….

Das Erlebnis Rennsteig Lauf startete am Freitag gegen 17.30 Uhr. Erst noch ein Stückchen Kuchen und einen Kaffe bei Hans und dann ging es los. Sandra, Georg (unser Gastläufer aus Lohne) und Hans saßen gut gelaunt bei mir im Auto und so vergingen die 390km bis Eisenach wie im Flug. Nach einem kleinen Stau unterwegs kamen wir dennoch pünktlich um 21.01Uhr an und standen so noch gerade rechtzeitig vor dem Tisch der Startnummern – Ausgabe in Eisenach. Das Orga – Team wollte zwar gerade die Ausgabe schließen, lies uns aber doch noch rein und ersparte uns so am kommenden Morgen den Stress, die Unterlagen noch vor dem Start um 6Uhr abholen zu müssen. Anschließend Hotel beziehen, einen kleinen Salat im Hotelrestaurant essen und dann nichts wie ins Bett.

ReenGruppe

Pünktlich um 4:15Uhr klingelte nämlich der Wecker. Aufgrund der vielen Läufer war auch das Hotel mit dem Frühstück schon früh „auf den Beinen“. In Ruhe ein ausgedehntes Frühstück und dann die 5 Gehminuten zum Startbereich. Hier war bereits der Bär los. Zirka 2.000 UltraMarathonis standen auf dem historischen Marktplatz in Eisenach und bereiteten sich auf diesen Ultra mit seinen besonderen Herausforderungen vor. Irgendwie trafen wir Rudi, Alfred und viele bekannte Gesichter aus unserer Region und pünktlich um 6.00Uhr ging es schließlich auf die Strecke.

Zu diesem Zeitpunkt war der Himmel leicht Wolken verhangen, es gab um die 5Grad in Eisenach und ein leichter Wind schlich durch die Hänge. Das Wetter war ideal zum Laufen, kühlte den Körper aber immer wieder aus. Hoffte ich anfangs noch auf die angesagten ca. 12 - 15Grad, so zeigte sich schnell, dass das nichts würde. Besonders zerrte der immer wieder auffrischende kalte Wind an den Kräften. Die Muskeln kühlten ab, die Finger wurden unangenehm kalt und im ganzen Körper schlich trotz Anstrengung ein fröstelndes Gefühl umher. Die im Laufe des Tages immer wieder rauskommende Sonne wärmte zusammen mit den vielen Tees an den Versorgungsstellen den Körper immer wieder auf, das hielt aber meistens auch nur eine kurze Zeit. Vor allem, wenn es hoch oben bei um die 900 Meter durch die eine oder andere Nebelschwade ging, die neben kälte eben auch Feuchtigkeit für uns Läufer bereit hielt –echt unangenehm.

Zeitzeugen 2010 - vor dem Lauf...

Und dann die Strecke, die es in sich hatte. Schon nach den ersten 500 Metern, noch in Eisenach, kam der erste Berg und zeigte schon mal, was da noch auf uns warten sollte. Das Schild mit der Aufschrift „Nur noch 72km“ habe ich gepflissendlich übersehen und konzentrierte mich erst einmal auf meinen Laufrhythmus. Bis km25 sollte es kontinuierlich bergauf gehen, hin und wieder einige gerade Passagen zum Kräfte sammeln aber schlussendlich folgte ein Berg dem nächsten und diese Steigungen haben ihren Namen auch verdient. An vielen Steigungen war an laufen nicht ansatzweise zu denken und trotz der möglichst ruhigen Gangart hämmerte der Puls bis in die Ohren. Es war eben Rennsteig angesagt.

Und dann kam endlich die Marke km25. Bis hierher war der schwierigste Anstieg geschafft -hiess es, da scheinen einige aber die restlichen fast 50km vergessen zu haben… Kurz hinter km25 ging es steil bergab. Toll, erst den Berg über viele Kilometer raufgequält und dann innerhalb kürzester Zeit wieder runter. Hiervor warnte so mancher erfahrene Rennsteigläufer und beim Blick den Berg runter wusste ich auch, was gemeint war. Geröll, Äste, und Wurzeln ließen jeden Schritt zur konzentrierten Aufgabe werden. Das der Rennsteig streckenweise mit matschigen Passagen nicht geizte, verblasste bei diesem Teilstück. Irgendwie ging es dann halb rutschend, laufend, gehend und wie auch immer runter und weiter auf dem Steig.

km 25 - wer hier vorbei kommt ist ganz oben...

Blinder mit Führer, die wahren Sportler..

km 50, nur noch etwas mehr als Halbmarathon...

Bei km37,5 ein herrlicher Anblick. Aus dem Wald herauslaufend, auf ein kleines Tal zu, wo man unten eine Zeltstadt sehen konnte. Eine der hervor ragenden Verpflegungsstellen nahte. Hier gab es alles: belegte Brote mit Mett-/Leberwurst, Käse, Schmalz, Heidelbeerwürste, Heidelbeerschleim, Getränke Obst, Suppe. Ich kam aus dem Essen gar nicht mehr raus. Ein Läufer lächelt rüber und meinte, da kommt noch mehr! War mir aber egal, es schmeckte bestens. Gut gestärkt ging es weiter. Wieder ein Berg wieder ein Gefälle, der Puls hatte sich eingependelt, der Laufrhythmus war da und so ging es Kilometer um Kilometer durch den Thüringer Wald. Herrliche Ausblicke in die weiten Täler, gerahmt von Bergen mit dem hellen Frühlingsgrün der Bäume. Dann wieder dunkel Fichtenwälder, durch die streckenweise sogar etwas Sonnenlicht viel. In Oberhof noch etwas Schnee in einer Senke, dazu jede Menge Vogelgezwitscher und Natur pur. Die Strecke und die Aussichten sind der Hit.

Höhe Oberhof, wo ich mich fragte, ob es eigentlich irgend eine Stelle am Körper gab, die nicht schmerzte, dann ein Schild, dass motivierte: Auf einer Strecke mit Olympiasiegern und Weltmeistern. Wir waren auf der Biathlonstrecke und ich dachte bei mir: die sollen mal froh sein, das die auf unserer UltraMarathon - Strecke Skifahren dürfen… Und immer wieder die unebenen Wege, die den Laufrhythmus immer wieder durcheinander brachten. Ab km60 wurde es dann besser. Zwar gab es immer wieder Steigungen aber der Weg war fest und die Laufzeit je 10km wurde auch wieder besser. Kurz vor Ziel Schmiedefeld konnte man dann vom Berg aus ins Zielgebiet schauen. Diesen Weg noch, dachte ich und dann hast Du es geschafft. Doch der Weg wurde im Kopf länger und länger, von weitem hörte man die Lautsprecher aus dem Zielgebiet aber irgendwie kam man diesem nicht näher… Dann ein Schild mit der Aufschrift: noch 1.006Meter und nun war klar, gleich ist es geschafft. Auf der Ziellinie dann dieses immer wieder tolle Gefühl, es geschafft zu haben. In 8:34 Stunden den inneren Schweinehund und die Schmerzen besiegt zu haben und zu wissen, dass die Herausforderungen bestanden wurden.

Volksfeststimmung..

so sehen Sieger aus..

Zielbereich Schmiedefeld für fast 15.000 Läufer..

Und dann folgte, nach Dusche und reichlich flüssiger wie fester Nahrung, der gemütliche Teil der Veranstaltung! Rudi hatte uns einen Tisch im Festzelt frei gehalten und versprochen, dass hier die Post abgehen sollte. Und so kam es auch… Ein riesiges Zelt voller Läufer und deren Begleitungen feierte, wie man es nach einem solchen Lauf und bei so manchem Volksfest nicht erahnen würde. Erst sorgte die Mühlhauser Drumband für Stimmung, anschließend ging die Luzi ab mit Partyband und Alleinunterhalter im Wechsel. Dass ein ganzes Zelt zu Schneewalzer, „hoch auf dem gelben Wagen“, Howard Carpendale / - Udo Jürgens – Leider auf den Tischen tanzen, schunkeln und singen würde, glaubt niemand, der nicht dabei war. Die Schmerzen der Rennsteig – Tortur waren wie weg geblasen, die Biere schmeckten und die Stimmung schien eine Rennsteig – Steigung nach der anderem im Sturm zu nehmen. Was für ein Event… Die anschließenden 75km zurück von Schmiedefeld nach Eisenach ging es dann in dem schon vor einer Woche organisierten Taxi. Selbst das hat problemlos funktioniert.

Um den Muskelkater des nächsten Tages mit Bewegung zu begegnen, ging es am Sonntag vor der Heimreise noch auf die Wartburg zum Sightseeing. Das zu diesem Weltkulturerbe der UNESCO die eine oder andere Stufe zu nehmen war schien klar, brachte auch immer wieder die Erkenntnis mit sich: da müssen wir auch wieder runter…

Als Fazit bleibt fest zu halten, dass der Rennsteig Lauf eine außergewöhnliche Veranstaltung ist. Top organisiert, mit super tollen Strecken und einer riesen After – Run – Party. Wenn selbst beim Marathon im Startbereich vor dem Lauf über 5.000 Läufer den Schneewalzer tanzen, dann sagt das alles über dieses Event aus. Auch wenn die körperliche Belastung auf keinen Fall zu unterschätzen ist, so ist mir eines klar: ich werde wieder kommen!

Zeiten:

  • Rudi Schmidtke 7:56
  • Fritz Rietkötter 8:34 --Zeit alle10km:  km10 1:08  km20 1:12  km30 1:13  km40 1:08  km50 1:14  km60 1:11 km70 1:12  2,7km 0:16 Std.
  • Alfred Schwarz 8:38
  • Hans Kürbis 9:23
  • Sandra Kürbis – Edzards 9:49

 

… und wenn ich einen Blick in unser WLT.Gästebuch der Homepage werfe, dann freue ich mich, dass es auch unserem Gast gut gefallen hat. Sein Kommentar zu unserer Fahrt:

Kommentar: Hut ab !
Ich habe an diesem Wochenende ein paar von euch kennengelernt. Sandra, Hans und Fritz. Ihr habt eine tolle Gemeinschaft und klasse Mitglieder. Als Lohner Junge hatte ich einfach telefoniert und Fritz gefragt, ob ihr mich mitnehmen würdet. Keiner kannte mich. Die Antwort war - klar machen wir -. Es war ein tolles Wochenende, Quasi ein Triathlon, Fliegen-Laufen-Party.

Die Hinfahrt: nur fliegen ist schöner. Der Lauf war brutal hart, mit etlichen Höhenmetern. Die Party war das Beste, was ich in diesem Jahr erlebt habe! Auf den Bänken stehen und schunkeln und tanzen nach Liedern wie z.B. Hoch auf dem gelben Wagen. Der Hammer!
Kurz gesagt: Sandra, Hans und Fritz es war echt irre und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das wird noch sehr lange in meinem Kopf bleiben, ich wünsche euch alles Gute! Gruß Georg

 

Party in Schmiedefeld

Das zieht alle mit....

 

 

 

 

Hier geht es zum Video der Läuferparty auf YouTube:

Schneewalzer (1:10Min)

Schuhplattler auf dem Rennsteig (1:29Min)

 

 

 

 

 

 

Die Wartburg - Weltkulturerbe der UNESCO

Hoch über Eisenach gelegen mit herrlichen Blick in die Ferne!

38. Gutsmuths Rennsteiglauf am 08.05.2010 -- das war die WLT.Organisation:

Was ist der GutsMuths-Rennsteiglauf?
Der GutsMuths-Rennsteiglauf (Crosslauf auf dem Rennsteig in Gedenken an GutsMuths) ist der größte Landschaftslauf Mitteleuropas und gewiss einer der schönsten. Er führt über den Rennsteig genannten Höhenweg des Thüringer Waldes, eines romantischen deutschen Mittelgebirges. Jedes Jahr nehmen ca. 15.000 Läufer und Wanderer daran teil. Für Ostdeutschland hat die Veranstaltung zudem Kultstatus: Der seit den 70er Jahren stattfindende Lauf war die größte Breitensportveranstaltung der DDR, an der erfolgreich teilgenommen zu haben große Anerkennung in Sportlerkreisen verschaffte. Aber auch heute ist es ein Markenzeichen, GutsMuths-Läufer zu sein.
 


Welche Strecken werden gelaufen?
Die Königsstrecke ist der Supermarathon. Startort ist Eisenach. Streckenlänge: 72,7 Kilometer; Starthöhe 150 m NN; höchster Punkt 970 m NN; Zielhöhe 740 m NN in Schmiedefeld. Startgeld ab 41 EUR. Teilnehmer ca. 1500. Natürlich gibt es auch einen Marathonlauf. Startort ist Neuhaus am Rennweg. Streckenlänge: 43,5 Kilometer Starthöhe 830 m NN; höchster Punkt 850 m NN; Zielhöhe 740 m NN in Schmiedefeld. Startgeld ab 36 EUR. Teilnehmer ca. 3500. Für Einsteiger, Senioren und jobgestresste Lauffans ist die "Kurzstrecke", der Halbmarathon. Startort ist Oberhof. Streckenlänge 21,1 Kilometer . Starthöhe 820 m NN; höchster Punkt 970 m NN; Zielhöhe 740 m NN in Schmiedefeld. Startgeld ab 32 EUR. Teilnehmer ca. 6000.
Außerdem Wanderungen/Nordic Walking-Strecken (17 bis 50 Kilometer) und Crossläufe für Kinder und Jugendliche (1 bis 9 Kilometer).
 


Gute Stimmung und Organisation garantiert
Zu den Markenzeichen des GutsMuths-Rennsteiglaufes gehören die gute Stimmung vor dem Start (Läuferparty am Vorabend), im Läuferfeld wie im Ziel (Volksfest am Zielort). Rund 1500 Helfer aus mehr als 30 Sportvereinen, die meisten mit jahrzehntelanger Erfahrung, sorgen für die oftmals gelobte gute Organisation. Im Startgeld enthalten sind für Läufer der Gepäcktransport vom Start zum Ziel sowie Verpflegung in angemessenen Abständen an der Strecke sowie im Ziel. Vermittlung Unterkunft und Transportinformationen auf Nachfrage.

Video zur Strecke: Rennsteig

 

 

 

Anstiege gesamt:

 

1.490 m

Abstiege gesamt:

 

989 m

Höhen-differenz:

 

2.479 m

Höchster Punkt:

 

Plänckners Aussicht (973 m ü NN)

Tiefster Punkt:

 

Start Markt Eisenach (210 m ü NN)

Die Organisation zum Lauf im Rund-um-Sorglos-Paket:

Rennsteig - Lauf wird neben dem eigentlichen Lauferlebnis und der körperlichen Herausforderung (sowohl auf der Halbmarathon- als auch auf der UltraMarathon - Strecke) sicherlich eine Menge Eindrücke aus dem Thüringer Wald bieten. So wird die Organisation nicht nur die Laufveranstaltung sondern auch das drum-herum “im Blick” haben. Was in diesem Zusammenhang nicht zu vernachlässigen ist: das Biosphärenreservat Vessertal im Thüringer Wald um Schmiedeberg.

Das Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald ist ein charakteristischer Landschaftsausschnitt aus dem Mittleren Thüringer Wald. Es ist repräsentativ für die mitteleuropäischen Mittelgebirge. Es zeichnet sich durch einen hohen Waldanteil von fast 90 % aus. Die drei höchsten Berge des Thüringer Waldes, der Große Beerberg (983 m ü. NN), der Schneekopf und der Große Finsterberg liegen im Gebiet. Tief eingeschnittene Täler, wie das Vessertal, das Nahetal und das Schortetal, geben der Landschaft ihr charakteristisches Gepräge.

Die Talgründe der großen Täler sind seit Jahrhunderten gerodet und werden von artenreichen, landschaftlich reizvollen Talwiesen eingenommen. Dazu kommen die im Wald eingestreuten Bergwiesen und die Grünlandflächen um die Orte Frauenwald, Schmiedefeld am Rennsteig und Vesser. Die in den Ortsfluren anzutreffenden Ackerterrassenkomplexe werden heute als Grünland genutzt. Im Wald prägt die Fichte mit einem Anteil von ca. ¾ des Baumbestandes das Erscheinungsbild vor allem in den Kammlagen und der Nordostabdachung. Auf der Südostabdachung des Gebirges nimmt in den der Schleuse zugehörigen Talsystemen die Rotbuche einen deutlich höheren Waldanteil ein.

Auf den Verebnungsflächen in der Kammregion haben sich Hochmoore, wie das Schneekopfmoor, das Beerbergmoor und das Hochmoor im Morast am Großen Dreiherrenstein bei Neustadt am Rennsteig herausgebildet.

Aufgrund der landschaftlichen Schönheit hat der Tourismus eine lange Tradition. Die Forstwirtschaft als Hauptflächennutzer und die Wasserwirtschaft als Trinkwasserproduzent für große Teile Südthüringens mit zwei Trinkwassertalsperren im Gebiet sind ebenfalls wichtige Wirtschaftszweige. Weiterhin bestehen örtliche Handwerksbetriebe sowie glas- und metallverarbeitende Betriebe. Im Biosphärenreservat leben ca. 4 000 Einwohner.

angedachter Ablauf:

07.05.2009:  Anreise und Bezug der Zimmer im Göbel`s Sophien Hotel, anschließend Abholung der Startunterlagen. Im Hotel wird eine Läufer - Lounge sowie eine Pasta - Party stattfinden.

08.05.2009:  Das Hotel bietet eigens für Läufer ein Frühstücksbufett. Rennsteig - Lauf. Läuferparty --nach der Läuferparty werden wir von einem örtlichen Taxi - Unternehmen abgeholt und von Schmiedefeld nach Eisenach zurück gebracht. Der Vorteil: das Taxi können wir so anfordern, wie es die Zeit nach der Party erfordert, wer weiss, schließlich, wie wir drauf sein werden...

09.05.2009:  geführte Wanderung durch das Biosphärenreservat - - auslaufen war gestern... Anschließend erkunden der Stadt Eisenach und Stärkung für die Rückfahrt.

09.05.2009:  Heimreise

Organisation: Fritz Rietkötter / info@wildeshauser-lauftreff.de

Meldestand: 5 WLT.Läufer + Gastläufer

 

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