WLTJahresfahrt2010

Ein Bericht von Fritz Rietkötter zur 7. WLT.Jahresfahrt nach Quedlinburg

Die 19 Teilnehmer der WLT.Jahresfahrt 2010 verschlug es dieses Jahr in den Harz. Dabei zeichnete sich die vom Königspaar 2009 organisierte Fahrt wiedermal durch eine Vielzahl von kulturellen und gesellschaftlichen Höhepunkten aus.

Los ging es, fast pünktlich wie immer, am Freitag Morgen um 8.00 Uhr mit knurrendem Magen in Richtung Frühstück nach Schafswinkel. Wer dort allerdings eine Schafsherde und die daraus resul- tierenden Lebensmittel erwartet hatte, der wurde eines Besseren belehrt. Der Jochenshof, Ausrichter des ersten Anlaufpunktes des WLT.Jahresfahrt 2010, liegt landschaftlich reizvoll in der Nähe von Walsrode und hatte in gepflegter Atmosphäre ein besonders leckeres Frühstück bereit gestellt. Geschmackvolles für Auge und Gaumen sorgten für ein erstes Ausrufezeichen bei dieser an Höhepunkten reichen WLT.Jahresfahrt. Wer hier nicht satt wurde, der hatte selber Schuld…

Das neue WLT.Königspaar Harzer Roller und Brockenhexe, eingerahmt von Frau Antje und dem Tulpenknicker aus Holland, dem Königspaar 2009 (von links nach rechts)

Das WLT.Volk auf Bergtour durch den Rammelsberg.....

Anschließend ging es dann weiter zum Weltkulturerbe der UNESCO, dem Rammelsberg in Goslar. Hier stand der erste Wissensstop auf dem Programm. Die geführte Bergwerkserkundung unter fach- männischer Leitung gab Einblicke in das Leben und Wirken der Bergleute vergangener Jahrhunderte und stellte gleichzeitig die Belastbarkeit der WLTler immer wieder auf eine harte Probe. So musste beispielsweise Souraya als Medium dienen und hatte die schwierige Aufgabe, sich die Zahlen- folge 3 / 80 / 17 zu merken und Hans bekam den aufreibenden Auftrag, die Gruppe sicher ins Bergwerk zu führen. Anschließend musste die Gruppe noch durch einen komplett finsteren Bergwerksgang, um einen Eindruck von den Umständen Untertage zu gewinnen. Das diese

Passage, wo es Hand in Hand in einer Reihe durch die Finsternis ging, für so manchen Schabernack sorgte, kann man sich vorstellen. Dennoch wurden diese Aufgaben, das sei der guten Ordnung halber erwähnt, mit Bravour gelöst wurden. Die sehr lehrreiche wie spassige Veranstaltung endete schließlich mit der Erkenntnis, dass Bier nicht gleich Bier ist und sich das Wetter unter Tage auf jeden Fall von dem oberhalb der Erdkante deutlich unter- scheidet. Zudem sollte sich am nächsten Tag zeigen, dass das Erlernte während der Führung auch im täglichen Leben einzusetzen ist. Harzer Roller sind beispielsweise kleine gefiederte Freunde, die die Bergleute mit Untertage nahmen, um rechtzeitig vor Sauerstoffmangel gewarnt zu werden. Zudem singen diese pussierlichen Tierchen Frühmorgens, wenn man vorher den Käfig mit einer Decke verhüllt und beim ersten Sonnenstrahl die Verhüllung entfernt. Was das mit dem folgenden Tag zu tun hat, wird sich später zeigen...

Weiter ging es anschließend nach Quedlinburg, ebenfalls ein UNESCO Weltkulturerbe, wo die WLT.Gruppe für die kommenden Tage ihr Quartier in der Pension Ingrid bezog. Im Zimmer einrichten, Lage begutachten und schließlich feste wie flüssige Nahrung aufnehmen. Für den ausklingenden Tag stand noch einiges auf dem Programm.

Der nächste Morgen startete zunächst mit einer kleinen Laufeinheit durch die Weiten der Quedlinburger Region. Eine tolle Landschaft mit Blick auf die Harzer Berge. Dass das anschließende Frühstück besonders gut schmeckt, braucht man wohl eigentlich nicht extra erwähnen. Der Vormittag war dann für eine ausgedehnte Stadtführung bei aller bestem Sommerwetter reserviert. Hier wurde sowohl die geschichtliche Entstehung Quedlinburgs aufgearbeitet, als auch im Vorbeigehen die Lokalitäten in Augenschein genommen, die nach der Führung Rast und Erholung boten. Das Quedlinburg die heimliche Fachwerkhauptstadt Deutschlands ist, kann man erst ermessen, wenn man die unzähligen , von Fachwerkhäusern gesäumten Straßen erwandert hat. Der Samstag Abend stand schließlich traditionell ganz im Zeichen der Wahl des neuen WLT.Königspaares, welches sich durch Geschicklichkeit, Standhaftigkeit und höchste Intelligenz auszeichnen musste. Von dem Erkennen versteckter Botschaften in verworrenen Bildern über das versenken von Streichhölzern in entfernt aufgestellten Behält-

Original Harzer Roller und Brockenhexe, wehe dem, wer da an lebende Personen denkt....

nissen bis hin zum Begehen einer, für Außenstehende, gerade scheinenden Linie, war alles dabei. Es entwickelte sich ein heiss umkämpfter Endspurt von sechs WLTlern, an dessen Ende es nur ein Königspaar geben konnte. Übrigens schien dieser Wettbewerb für soviel Anstrengung gesorgt zu haben, dass im Verlaufe des Abends noch einige Teilnehmer den naheliegenden Pool ausprobieren mussten. Schlussendlich erfüllten Petra und Ralf die strengen Anforderungen mit Auszeichnung und dürfen sich jetzt für ein Jahr an die Spitze des reisenden und wissbegierigen WLT.Volkes stellen. Auch ein Titel für das neue Königspaar war schnell in Teamarbeit gefunden: Brockenhexe und Harzer Roller (so schließt sich der Bogen zur Bergwerksführung). Wie Hexe und Roller üblicherweise aussehen zeigen die nebenstehenden Bilder. Vergleiche mit den neu gekrönten WLT.Persönlichkeit sind da rein zufällig…

Am nächsten Tag folgte schließlich vor dem Frühstück der obligatorische Morgenlauf und nach dem Frühstück ein geführter Gang entlang der Quedlinburger Stadtmauer. Das aufgrund der vorabendlichen Aktivitäten ein längerer Gang durch Quedlinburg auch Kräfte zehrend ist, konnte wohl keiner in Abrede stellen. Nach dem Auschecken und einer Mittagsstärkung ging es schließlich wieder in Richtung Heimat. Diesmal waren wieder vielen interessante Eindrücke und lehrreiche Erkenntnis im Gepäck der WLTler. Erkenntnisse, die nicht nur die Harz Region betreffen, sondern auch einen Blick in die vergangenen Jahrhunderte gestatteten. Durch das neue WLT.Königspaar Petra und Ralf ist somit die Fahrt 2011 gesichert und organisatorisch angegangen werden, denn bekanntlich ist nach der Fahrt vor der Fahrt! Weiter Bilder rund um die WLT.Jahresfahrt 2010 gibt es in der nachfolgenden Bildergalerie. Einfach auf das erste Bild klicken und los geht die Fotoreise:

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Das war die Organisation der WLT.Jahresfahrt 2010 vom 20. - 22.08.2010

Unser WLT.Königspaar Birte und Hans laden das Läufervolk ganz herzlich zur diesjährigen WLT.Jahresfahrt nach Quedlinburg und in den Harz ein! Die ersten Einzelheiten dieser außergewöhnlichen Reise gibt es hier:

...und so sieht die Planung aus:

WLT - Ausfahrt vom 20.August bis 22.August 2010

1. Tag Freitag 20.8.10

bis 8:00 Uhr Treffpunkt Parkplatz der Fa WHT, Reepmoorsweg.

 Pünktliche Abfahrt in den Harz nach Quedlinburg.

ca. 9:30 Uhr Gemeinsames Frühstücken (Brunch) auf dem Jochenshof (Schafwinkel).

ca. 12:00 Uhr Weiterfahrt . Zwischenstopp (ca. 14:00 Uhr) in der Kreisstadt Goslar.

 Besuch des Weltkulturerbes Rammelsberg. (Museumsbergwerk, festes Schuhwerk nicht vergessen).

 Anschließend, (wenn noch Zeit), ein wenig Goslar erkunden.

ca. 17:00 Uhr Weiterfahrt nach Quedlinburg.

ca. 18:30 Uhr Ankunft in der Hotel -Pension-Ingrid. Einchecken.

19:00 Uhr Gemeinsames Abendessen, 3 Gänge Menu (incl. zwei Freigetränke).

20:00 Uhr - Gemütliches Beisammensein in der Kellerbar. (Billard, Tischkicker, Dart und   Musikanlage vorhanden. Bei schönen Wetter auch im Garten möglich. Feder -, Volleyball  spielen bzw. Planschen und Baden im Schwimmingpool. Badehose einpacken).

 

2. Tag Samstag 21.8.10

6:30 -7:30 Uhr Lockerer Trainingslauf (für die Frühaufsteher unter uns).

8:00 - 9:00 Uhr Gemeinsames Frühstück (Auswahl des Mittagsessen).

ca. 9:15 Uhr Treffen zum gemeinsamen Weg in die Stadt.

10:00 -13:00 Uhr Stadtbesichtigung von Quedlinburg und Halberstadt mit Führer

  (u.a. Besichtigung der Domschätze) und anschließenden Aufenthalt.

13:00-14:00 Uhr Einnahme des gemeinsamen Mittagessens im Cafe Hühnerstall in Quedlinburg.

 

ca. 14:30 -18:00 Uhr  

 Je nach Wetterlage:

Fahrt zur Sommerrodelbahn. Neben der Rodelbahn gibt es einen Tierpark, Bergtheater, die Walpurgishalle,

Gastronomie und einige Souvenirgeschäfte. 

 Alternativ

Besuch einer der ältesten Schautropfsteinhöhle der Welt, die Baumannshöhle.

18:30 Uhr Gemeinsames Abendessen, 3 Gänge Menu (incl. zwei Freigetränke).  

Anschließend gemütliches Beisammensein und Wahl des neuen Königpaares.

 

3. Tag Sonntag 22.8.10

6:30 -7:30 Uhr Lockerer Trainingslauf (für die Frühaufsteher unter uns).

8:00-9:00 Uhr Gemeinsames Frühstück .

9:00-9:30 Uhr Räumen der Zimmer, Auschecken.

ca. 9:45 Uhr Auf nach Quedlinburg um spazieren zu gehen, bummeln und dem Besuch der Altstadt und  der Stadtmauer. Zur Mittagszeit: Einnahme eines Snacks

 (je nach Neigung und Vorlieben. Pizza , Kebab o. ä.).

ca. 14:00 Uhr Rückfahrt nach Wildeshausen.

ca. 18:00 Uhr Ankunft Wildeshausen und Verabschiedung.

 

Kosten: 150,00 - 200,00 Euro / Person

Anmeldeschluss: 28.02.2010

Anmeldung: hasenahlers@hotmail.com

Teilnehmer: 16 Personen

 

Das Hotel:

Nur wenige Schritte von der historischen Quedlinburger Altstadt direkt am Mathildenbrunnen liegt Hotel-Pension-Ingrid, Quedlinburg / Weberstr. 30.
Das großzügig gestaltete Hotel in zwei denkmalgeschützten Villen des Jugendstils und Klassizismus, bietet ideale Voraussetzungen für Veranstaltungen.

In zwei schonend modernisierten Klassizismusvillen in der ruhigen Weberstraße, auf einem 3800qm² großen Grundstück, bieten wir Ihnen 26 möblierte Zimmer, 4 Ferienwohnungen und 2 Ferienhäuser. Sie erwarten Räume mit elegantem Interier und bequemen Polstergarnituren aber auch rustikal eingerichtete Zimmer mit hellen Holzmöbeln:

Die Einzelheiten zum Weltkulturerbe Quedlinburg in der Übersicht:

Platz genug für den WLT für eine Relex-Pause in Mitten des Weltkulturerbes!

Quedlinburg, die einstige Königspfalz und Mitglied der Hanse, ist eine reizvolle, über 1000-jährige mittelalterliche Stadt, am Nordrand des Harzes gelegen. Charakteristisch sind die winkligen Gassen mit uraltem Pflaster und die weit- räumigen Plätze umsäumt von Fachwerk- häusern, überragt vom massigen Sand-- steinfelsen des Burgberges mit der romanischen St. Servatius-Kirche. Hier begann vor über 1000 Jahren deutsche Geschichte.

Am Finkenherd, zu Füßen des Burg- berges, soll der Sachsenherzog Heinrich 919 die Königskrone empfangen haben. Er und seine Nachfolger machten die Pfalz Quedlinburg zu einem wichtigen Zentrum ihrer Reichspolitik. Heinrich I. wurde hier 936 beigesetzt. An der Grabstätte ihres Gemahls gründete Königin Mathilde im gleichen Jahr ein Damenstift, das fast 900 Jahre lang bestand. In den Kostbarkeiten des Domschatzes in der Stiftskirche, spiegelt sich noch heute der Glanz des ottonischen Kaiserhauses. Die Räumlichkeiten des ehemaligen Stiftes beherbergen heute das Schlossmuseum mit Ausstellungen zur Stadt- und Stiftsgeschichte sowie stilvoll gestaltete Empfangs- und Audienzsäle

Die größte Sehenswürdigkeit ist die Stadt selbst. Auf einer Fläche von gut 80 ha drängen sich über 1300 malerische Fachwerkhäuser. Wie in einem bunten Bilderbuch lässt sich an den oft reich geschmückten Fassaden die Entwicklung dieser Bauweise über acht Jahrhunderte ablesen.

Mit diesem einmalig historischen Stadt- bild wurde Quedlinburg 1994 in die UNESCO - Welterbeliste der schützens- werten Kulturgüter aufgenommen.

...durch diese hohle Gassen werden wir kommen!!

Der Stadtkern von Quedlinburg

Mit einem historisch bebauten Stadtkern, der sich über mehr als 80 ha erstreckt, gehört Quedlinburg zu den größten Flächendenkmalen in Deutschland.

Sein geschlossener mittelalterlicher Stadtgrundriss und sein riesiger Bestand an Fachwerkhäusern dokumentieren mehr als sechs Jahrhunderte Fachwerkbau in einer einzigartigen Qualität und Quantität. Bauten aus allen Stil- und Zeitepochen machen Quedlinburg zu einem Musterbeispiel der Entwicklung des Fachwerkbaus schlechthin.

Die Stiftskirche St. Servatius mit ihrem berühmten Domschatz, die tausendjährige Wipertikirche und die Reste des Marienklosters auf dem Münzenberg erinnern an die Priorität, die dieser Ort für die ottonischen Herrscher des 10. Jahrhunderts besaß. Mit der Königswahl des Sachsenherzogs Heinrich im Jahre 919 wurden die Grundlagen für das Entstehen des ersten deutschen Staates gelegt. In seiner Lieblingspfalz auf dem Quedlinburger Schlossberg wurde er 936 begraben. Das im gleichen Jahr von seiner Witwe Mathilde gegründete reichsunmittelbare Frauenstift entwickelte sich zu einer hochrangigen politischen und kulturellen Metropole des Reiches. Als Osterpfalz der ottonischen Kaiser, als Ort bedeutender Hoftage und Synoden stand Quedlinburg für mehr als 100 Jahre im Mittelpunkt des Geschehens.

"Die Altstadt von Quedlinburg gilt mit ihren 1200 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten und dem mittelalterlichen Stadtgrundriss als außergewöhnliches Beispiel für eine europäische mittelalterliche Stadt. Die Stiftskirche St. Servatius mit den Gräbern des ersten deutschen Königs Heinrich I. und seiner Frau Mathilde sowie dem kürzlich zurückgekehrten Domschatz ist ein architektonisches Meisterwerk der Romanik."

Die Stiftskirche von Quedlinburg

Auf einem Sandsteinfelsen ragt die mehr als tausendjährige romanische Stiftskirche wie ein Wahrzeichen über der Stadt. Die im Jahr 1129 geweihte flachgedeckte Basilika besaß bereits drei Vorgängerbauten. Der monumentale Sandsteinbau zeigt sowohl an der Fassade als auch in der Ornamentik des Innenraumes starke lombardische Einflüsse. Die gotischen Formen des um 1320 über der Krypta errichteten hohen Chores, sind nur von außen sichtbar. Im Inneren wurde 1938 durch eine Apsiswand versucht, den romanischen Gesamteindruck wieder herzustellen. Der Innenraum wird durch den niedersächsischen Stützenwechsel gegliedert. Dieser Wechsel von Pfeiler und Säulen trennt Haupt- und Seitenschiffe, Im Westen begrenzt die Kaiserloge den sakralen Raum. Im Osten führt eine Treppe in den Hohen Chor und zu den Schatzkammern, die seit 1993 wieder den berühmten Quedlinburger Domschatz beherbergen. In der Krypta unter dem Hohen Chor befinden sich die Königsgräber des ersten deutschen Königs, Heinrich I. und seiner Gemahlin Mathilde.

 Gegenüber der Stiftskirche befinden sich die ehemaligen Wohn-, Repräsentations- sowie Wirtschaftsräume der Äbtissinnen und Bediensteten des Quedlinburger Damenstiftes. Heute ist in dem Renaissanceschloss aus dem 16./17. Jahrhundert das Städtische Museum untergebracht.

...Kultur erleben...

Vielfalt auf engem Raum

Als nördlichster Vorposten der Mittelgebirge ragt der Harz aus dem Tiefland empor. Trotzig stellt er sich dem an- stürmenden Wetter entgegen - Wind und Regen toben sich aus. Ein raues Klima herrscht hier, ver- gleichbar mit nord. Breiten.

Darin thront, vom Wind umtost, der 1141 Meter hohe Brocken. Er besteht aus Granit, einem Gestein, das im Harz zu eigentümlichen Formen verwittert. Der mystische Berg ist Teil einer herb-romantischen Land- schaft, geprägt von steilen Bergzügen, Hochebenen, Klippen, Tälern und Schluchten. Außerdem ist er Zeuge einer langen und wechselvollen Vergangenheit, denn seit 70 Millionen Jahren formen Wetter und Wasser das Gebirge mit seiner großen geologischen Vielfalt.  Das alles können Sie im Nationalpark Harz selbst entdecken.

Auf engstem Raum finden Sie hier alle Höhenstufen vom Hügelland bis hinauf zur subalpinen Brockenkuppe. Jede bietet besondere Lebensbedingungen für eine reiche Tier- und Pflanzenwelt. Klima und Geologie ermöglichen im Nationalpark eine vielfältige Vegetation: Unter den deutschen Mittelgebirgen erreicht nur der Harz eine natürliche Waldgrenze. Darüber liegt die baumfreie Bergheide des Brockens. In den Bergfichtenwäldern der hohen Lagen mit ihren klaren Gebirgsbächen, Felsen, Blockhalden und Mooren, ist die „Sagenhafte Bergwildnis“ zu Hause. Hier ist die Waldlandschaft des Nationalparks Harz besonders intensiv zu erleben. Eine Landschaft, die zum Durchatmen einlädt.

...Natur erleben...

...Ruhe genießen...

...der Wildeshauser Lauftreff unterwegs...

Links zur WLT.Jahresfahrt:

 

Archiv der WLT.Jahresfahrten:

Das die WLT.Jahresfahrten ein echter Spass sind und neben dem geselligen Teil auch Kultur erleben lassen, dass zeigen die vergangenen Jahre! Hier geht es zu den einzelnen Berichten:

  • Quedlinburg 2010

 

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